Abendstimmungen

Skulgamtinden

Unsere letzte Schneeschuhtour führt uns auf den Skulgamtinden auf der Insel Ringvassøyo. Wir parken entlang der Straße 863, etwa dort wo der Gårdselva ins Meer fließt.

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Ab hier geht es gleich stetig bergauf, zwischen Gammelgårdsfjellet und Punkt 328, dann bis zum Punkt 824 m auf den Skulgamtinden. Die Schneewehen am Nordosthang sind gewaltig. Es galt nun abzuschätzen, ob man die letzten 100 m über einen recht breiten Kamm bis zum Steinmann noch gefahrlos begehen könne. Wir entschieden uns dafür und wurden mit herrlicher Aussicht zu Kløftinden und Breifjellet belohnt!

Tromdalstinden

Tromstinden

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Auf der E8 von Tromsø nach Süden, zwischen Hundbergan und Fagernes ist links ab „Asko“ ausgeschildert. Etwa 500 m weiter auf diesem Sträßchen gibt es einen recht großen Parkplatz. Von dort steigen wir zum Tromdalstinden hoch. Zuerst geht’s nach Nordosten unter der Stromleitung entlang. Noch vor dem Bach Eliaselva biegen wir rechtwinkling nach links ab, der Aufstieg beginnt.

Eigentlich wollen wir mit unseren Schneeschuhen nicht bis zum Gipfel, die Lawinengefahr ist uns heute zu hoch. Also bis zum Pass Salen und noch ca 100 Höhenmeter aufwärts, um etwas mehr Sicht auf Tromsø zu bekommen.

Baslersch Chopf

Viel Wind beim Start in Tschuggen auf der Flüela Passstraße.

… und dann der Bilck aufs Flüela Wisshorn, mit einem ganz rezenten, großen Felssturz vom 18.03.2019

Vulkane aus Patagonien

Vulkane gibt’s viele, hier ein paar Bilder vom Lanin (Argentinien), Llaima (Argentinien/Chile), Lonquimay (Chile) und Villarica (Chile).

Fish River Canyon and Namibian Trees

Tiere in Namibia

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Sossusvlei

Sossusvlei

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Köcherbäume

…sind keine Bäume, sondern Aloen.

Berlin: Treppen und Museen

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Berlin

Roccabella

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Wir durchqueren Bivio, wo wir am Eingang des Dorfes, aus Richting Savognin kommend, das Auto auf dem großen Parkplatz abgestellt haben. Wir steigen rechts das Sträßchen auf, unter dem Skilift durch und dann durch Hochtal auf der verschneiten, nun gedammten Straße Richtung Süden. Bei den Häusern Cadval zweigen Spuren zumRocabella nach links ab. Geradeaus geht’s zum Passo Lunghin.

Hinter Roccabella steigt die Morgensonne auf. Anfangs geht’s hier noch recht gemächlich. Doch ab der Bacchetta d’Emmat geht es dann recht stramm bis zum Gipfel hinauf, was bei dem vielen Schnee mit den Schneeschuhen doch schon recht anstrengend ist.

Die Aussicht von oben auf den Julierpass und Piz d’Emmat ist aber die Mühe wert.

We cross Bivio, where we parked the car at the village entrance, coming from Savognin, and we walk up the small road, under the ski-lift, and head for the housesCadval. At this point tracks are going straight southward to Passo Lunghin, but we are continuing to the left to Roccabella.

Morning sun is coming behind Roccabella. The climb to Bocchetta d’Emmat is going rather straight forward. But from 2500 m to the top of Roccabella, 2730 m, ist very steep, especially with the fresh snow it’s not always an easy snoeshoe trail.

Nous traversons Bivio, où nous avons garé la voiture sur le parking à l’entrée du village sur la gauche, en venant de Savognin. Nous montons la petite route à droite à la sortie de Bivio, passons sous la remontée mécanique et suivons la route, enfouie sous 50 cm de neige bien préparée. Aux maisons de Cadval des traces mènent plein sud vers le Col Lunghin.

Nous virons à gauche. Roccabella cache encore le soleil matinal qui ne tardera pas à nous imposer de mettre nos lunettes de soleil pour monter en pente assez régulière à la Bocchetta d’Emmat. D’ici, à 2500m jusqu’au sommet de Roccabella, 2730 m, la pente devient plus raide, et, avec la neige fraîche, l’ascension est assez fatigante en raquettes.

Mais la vue du sommet vers le col du Julien et le Piz d’Emmat valent bien d’avoir fait l’effort.

Piz dal Sasc

Wir durchqueren Bivio, wo wir am Eingang des Dorfes, aus Richting Savognin kommend, das Auto auf dem großen Parkplatz abgestellt haben. Wir steigen rechts das Sträßchen auf, unter dem Skilift durch und dann durch Hochtal auf der verschneiten, nun gedammten Straße Richtung Süden. Bei den Häusern Cadval zweigen Spuren zum Roccabella ab.

Auf Schneeschuhen geht es dann weiter zum Passo Lunghin.

Piz Lunghin 2779 m und Piz dal Sasc 2920 8liegen nebeneinander. Beide sind in etwa gleichhoch, Piz Lunghin auf den letzten 100 Metern aber wesentlich steiler. Tolle Aussicht ins Engadin und den Maloja Pass

We cross Bivio, where we parked the car at the village entrance, coming from Savognin, and we walk up the small road, under the ski-lift, and head for the housesCadval. At this point tracks are leaving to the left for Piz Roccabella. But we are continuing southward with a regular rather smooth colb to Passo Lunghin 2664 m.

Piz Lunghin 2779 m and Piz dal Sasc 2920 m are next to each other, They are at more or less the same altitude, but Piz Lunghin is much steeper for the last 80 m. Stunning view to Bernina, Engadin valley and Maloja Pass.

Nous traversons Bivio, où nous nous garons sur le parking payant à l’entrée du village, et nous montons sur le haut-plateau par une petite route sur la droite à la sortie du village. A une centaine de mètres plus haut, nous passons sous la remontée mécanique et nous continuons jusqu’aux maisons de Cadwal. Ici des traces bifurquent vers Roccabella, mais nous gardons la direction Sud. Nous montons constamment en raquettes jusqu’au col Lunghin à 2664 m.

Le Piz Lunghin à 2779 m et le Piz dal Sasc à 2720 m sont l’un à côté de l’autre. Mais les derniers 80 m du Piz Lunghin sont beaucoup plus raides.

Belles vues sur Bernina, la vallée d’Engadin et le col de Maloja.

Nordlicht in und um Ersforden

Noch zweimal hatten wir Glück mit Nordlichtern.

Die 4 ersten Bilder ein Tag vor Vollmond in Ersfjordbotn, die 3 letzten ein paar Tage früher von der Straße nach Sommarøya mit Blick auf die von Ersfjordens Straßenbeleuchtung erhellten Berge.

Krakenesaksla

Auf der Straße, die von der Tromsø-Brücke auf Kvaløya-Seite nach Norden führt, gelangen wir zur Brücke über den Krabbelv. Das ist etwa auf halber Strecke zwischen der Brücke über den Sandnessund nach Tromsø Flughafen und dem Tunnel nach Ringvassøya. Der Fluß selbst ist nicht sichtbar, er ist unter den Schneemassen verschwunden. An der Straße gibt es einen recht großen Parkplatz. Man kann wohl linksseitig oder rechtsseitig aufsteigen. Allerdings ist weder das eine noch das andere gespurt, so entscheiden wir uns am rechten Flussufer loszugehen. Tief sinken die Schneeschuhe im lockeren Schnee ein, das Vorwärtskommen ist recht anstrengend. Nach einiger Zeit sehen wir auf der anderen Flussseite eine Snowscooter-Spur, die in unsere Richtung verläuft. Wir überqueren den Fluss, doch leider ist die Freude nicht von langer Dauer.

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Von der Hütte Slattåsen steigen wir auf den Kraknesaksla auf. Gerade rechtzeitig, bevor der Nebel uns die Sicht gänzlich raubt, erreichen wir die Anhöhe auf 360 m.

Kvannfjellet, Malangen

Wir starteten auf Malangen (Mauttunnel im Südosten von Kvaløya nach Malangen, dann über die Straße an der Westküste entlang) mit Ziel Kvannfjellet.

Wir starten beim Hof Fjellskardal

Das Wetter hatte auf der Vorhersage besser ausgesehen als es anschließend war. Ab 400 Höhenmetern konnte man vor lauter Weiß ohne jeglichen Schatten kaum mehr erkennen, wo man die Schneeschuhe hinsetzte.

Wir beschlossen etwas östlich von Punkt 516 umzukehren.

Auf der Rückroute entlang der Küste kam es dann dich noch zu einigen interessanten Bildern…

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Ulstinden

Vom Parkplatz zwischen Skittenelv und Oldervik, vor der großen Linkskurve nach Oldervi, führt eine äußerst beliebte Ski- und Schneeschuhroute hinauf zum Ulstinden. Zwar muss man ca 1000 m Höhenunterschied überwinden, doch der stetige, regelmäßige Anstieg bis auf 1080m ist weder technisch schwierig noch unter normalen Verhältnissen lawinengefährlich.

Wir starteten am Parkplatz bei -11°. Beim Durchqueren des Wäldchens war der Wind noch mäßig, wurde aber, je höher wir kamen, immer stärker. Demnach war die gefühlte Kälte am Gipfel beträchtlich, und das Fotoshooting dort auch entsprechend kurz.

Die herrliche Aussicht – besonders auf die Lyngenalpen – lohnt auf jeden Fall.

Island – Landschaften

Iceland – Land of Glaciers

Links

Fotograf(inn)en:

Daniel BOUZARD

Charles HIERONIMUS

Etienne LENOIR

Caroline MICHAUD

Klaus PERSCH

Jean-Marc ROHMER

Klaus-Peter SELZER

Fons VERHOEVE

Dieter WALTER

Wolfgang WIESEN

Tania ZECH

Fotografische Gesellschaften:

Photo Club Esch

Alpha International Photo Group

Andere:

Cercle Artistique Esch-sur-Alzette

Jilver
– Silberschmuck, Einzelstücke aus der Kunstwerkstatt
Chamanna Jenatsch / Jenatsch Hütte – Graubünden (Grisons) – CH

Adventure and Culture Morocco
– Oulaid Mouzouni führt Sie durch Marokko, ob Trekkingtouren durch den Atlas, Fahrten durch die Sahara oder kulturelle Aspekte seies Landes – bei ihm sind Sie sicher unter guter Leitung. Eine exzellente marokkansiche Küche gehört genauso dazu wie sein persönliches Engagement bei jeder Reise!

Marokko

Unsere Route in den Gebieten Atlas- und Anti-Atlas wurde für uns geplant durch Oulaid, ein Bergführer mit jahrelanger Erfahrung.

Teils in seiner Begleitung, teils alleine im Mietwagen unterwegs, erwies er sich als kompetenter Reiseplaner, Reiseleiter und begeisterter Koch.

Wer eine individuelle Marokkoreise wünscht, sollte sich mit ihm in Verbindung setzen:

Atlas-Trek nature

oder

Adventure Culture Morocco

 

Makfjellet, Ringvassøya

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Eigentlich hatten wir geplant, auf der Insel Ringvassøya auf Schneeschuhen zum 860 m hohen Breitinden hochzuwandern. Leider behinderten uns 50 cm ungespurten Neuschnees. Der recht steile Anstieg entlang der der dicken Wasserleitung bis zum Staudamm erwies sich irgendwann nach 150 Höhenmetern als unpassierbar. Also stiegen wir wieder ab, um auf das gegenüber liegende Makfjellet zu laufen. Nach recht anstrengendem Anfang entlang der (ebenfalls unpräparierten Loipe nach Ringvassbu) hatten wir Glück auf dem Hochplateau des Makfjellet, auf das wir aufgestiegen waren, weite Ausblicke auf unberührte Schneelandschaften zu genießen.

Neuseeland

Farbimpressionen aus Neuseeland.

Die gesamte Ausstellung besteht aus etwa 100 Fotos, S/W und Farbe mit Naturaufnahmen, aufgenommen auf Nord- und Südinsel Neuseelands.

Die Ausstellung wurde zuerst im Oktober 2016 im Museum Fellenberger Mühle in Merzig, Saarland gezeigt.

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