Von Etrétat bis Fécamp, von Quiberville bis Veules-les-Roses und weiter nach Norden ziehen sich die schroffen Kreidefelsen der Alabasterküste. Man kann oft am Klippenrand entlang wandern, oder aber am Kieselstrand unterhalb der Felsen den Blick nach oben richten.

Allerdings ist Vorsicht geboten: Immer wieder brechen riesige Felsblöcke unerwartet ab und können den zu mutigen Fotografen mit in die Tiefe reißen, oder ihn am Strand erschlagen… also besser auf Distanz bleiben.

Andererseits sollte man die Gezeitentabelle im Auge behalten, nicht alle Abschnitte liegen bei Flut unter Wasser, und die einlaufende Hochwasser könnte den Weg zur nächsten Aufstiegsmöglichkeit unpassierbar machen

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