Autor: <span class="vcard">Jean-Jacques</span>

Côte d’Albâtre

Von Etrétat bis Fécamp, von Quiberville bis Veules-les-Roses und weiter nach Norden ziehen sich die schroffen Kreidefelsen der Alabasterküste. Man kann oft am Klippenrand entlang wandern, oder aber am Kieselstrand unterhalb der Felsen den Blick nach oben richten.

Allerdings ist Vorsicht geboten: Immer wieder brechen riesige Felsblöcke unerwartet ab und können den zu mutigen Fotografen mit in die Tiefe reißen, oder ihn am Strand erschlagen… also besser auf Distanz bleiben.

Andererseits sollte man die Gezeitentabelle im Auge behalten, nicht alle Abschnitte liegen bei Flut unter Wasser, und die einlaufende Hochwasser könnte den Weg zur nächsten Aufstiegsmöglichkeit unpassierbar machen

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Etrétat

Etrétat

Falaise d'Amont

Falaise d'Amont

Falaise d'Amont
Falaise d'Aval

Falaise d'Aval

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Die Kreidefelsen der Alabasterküste in der Normandie sind weltweit bekannt… und nicht nur bei Westeuropäern ein beliebtes Reiseziel. Auch bis in fernöstliche Länder ist die Kunde vorgedrungen, dass man auf einer Europatour diese Landschaft nicht verpassen s ollte!


Mont Saint Michel


Esch an Esch

Hier handelte es sich darum in recht kurzer Zeit eine zusammenhängende Serie über meine Heimatstadt Esch-sur-Alzette zusammenzustellen.

Eigentlich fotografiere ich selten in dieser Umgebung, in der ich geboren, und aufgewachsen, in der ich nahezu mein gesamtes Arbeitsleben verbracht habe und wo ich auch noch immer wohne.

Da verlernt man das Sehen, man kennt alles (mehr oder weniger), beachtet vieles nicht mehr, schaut oft nicht mehr richtig hin…


Agaves

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Grønnlibruna

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Die Lawinengefahr war nach dem vielen Neuschnee recht hoch. Dem entsprechend wählten wir eine harmloses Ziel, ab Hakøybotn nach Grønnlibruna.

Keine Spur, 30 – 40 cm ungespurt, besonders der Anstieg aus der Ebene zum nordöstlichen Bergrücken von Grønnlibruna hatten es in sich. Dazu blies uns in starker, eisiger Wind ins Gesicht, so drehten wir um, als wir auf ca 360 m die Aussicht nach Süden im Blickfeld hatten.


Abendstimmungen


Skulgamtinden

Unsere letzte Schneeschuhtour führt uns auf den Skulgamtinden auf der Insel Ringvassøyo. Wir parken entlang der Straße 863, etwa dort wo der Gårdselva ins Meer fließt.

Auf das Foto klicken, um mehr Bilder zu sehen!

Ab hier geht es gleich stetig bergauf, zwischen Gammelgårdsfjellet und Punkt 328, dann bis zum Punkt 824 m auf den Skulgamtinden. Die Schneewehen am Nordosthang sind gewaltig. Es galt nun abzuschätzen, ob man die letzten 100 m über einen recht breiten Kamm bis zum Steinmann noch gefahrlos begehen könne. Wir entschieden uns dafür und wurden mit herrlicher Aussicht zu Kløftinden und Breifjellet belohnt!


Tromdalstinden

Tromstinden

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Auf der E8 von Tromsø nach Süden, zwischen Hundbergan und Fagernes ist links ab „Asko“ ausgeschildert. Etwa 500 m weiter auf diesem Sträßchen gibt es einen recht großen Parkplatz. Von dort steigen wir zum Tromdalstinden hoch. Zuerst geht’s nach Nordosten unter der Stromleitung entlang. Noch vor dem Bach Eliaselva biegen wir rechtwinkling nach links ab, der Aufstieg beginnt.

Eigentlich wollen wir mit unseren Schneeschuhen nicht bis zum Gipfel, die Lawinengefahr ist uns heute zu hoch. Also bis zum Pass Salen und noch ca 100 Höhenmeter aufwärts, um etwas mehr Sicht auf Tromsø zu bekommen.


Mingalunhorn

Von Juf aus Richtung Juferhorn. Kurz vor dem Gipfel des Juferhorn gabeln sich die Routen: Links geht’s dann zum Juferhorn. Ganz tolle Aussicht!