Kategorie: Troms in Winter

Grønnlibruna

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Die Lawinengefahr war nach dem vielen Neuschnee recht hoch. Dem entsprechend wählten wir eine harmloses Ziel, ab Hakøybotn nach Grønnlibruna.

Keine Spur, 30 – 40 cm ungespurt, besonders der Anstieg aus der Ebene zum nordöstlichen Bergrücken von Grønnlibruna hatten es in sich. Dazu blies uns in starker, eisiger Wind ins Gesicht, so drehten wir um, als wir auf ca 360 m die Aussicht nach Süden im Blickfeld hatten.


Abendstimmungen


Skulgamtinden

Unsere letzte Schneeschuhtour führt uns auf den Skulgamtinden auf der Insel Ringvassøyo. Wir parken entlang der Straße 863, etwa dort wo der Gårdselva ins Meer fließt.

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Ab hier geht es gleich stetig bergauf, zwischen Gammelgårdsfjellet und Punkt 328, dann bis zum Punkt 824 m auf den Skulgamtinden. Die Schneewehen am Nordosthang sind gewaltig. Es galt nun abzuschätzen, ob man die letzten 100 m über einen recht breiten Kamm bis zum Steinmann noch gefahrlos begehen könne. Wir entschieden uns dafür und wurden mit herrlicher Aussicht zu Kløftinden und Breifjellet belohnt!


Tromdalstinden

Tromstinden

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Auf der E8 von Tromsø nach Süden, zwischen Hundbergan und Fagernes ist links ab „Asko“ ausgeschildert. Etwa 500 m weiter auf diesem Sträßchen gibt es einen recht großen Parkplatz. Von dort steigen wir zum Tromdalstinden hoch. Zuerst geht’s nach Nordosten unter der Stromleitung entlang. Noch vor dem Bach Eliaselva biegen wir rechtwinkling nach links ab, der Aufstieg beginnt.

Eigentlich wollen wir mit unseren Schneeschuhen nicht bis zum Gipfel, die Lawinengefahr ist uns heute zu hoch. Also bis zum Pass Salen und noch ca 100 Höhenmeter aufwärts, um etwas mehr Sicht auf Tromsø zu bekommen.


Nordlicht in und um Ersforden

Noch zweimal hatten wir Glück mit Nordlichtern.

Die 4 ersten Bilder ein Tag vor Vollmond in Ersfjordbotn, die 3 letzten ein paar Tage früher von der Straße nach Sommarøya mit Blick auf die von Ersfjordens Straßenbeleuchtung erhellten Berge.


Krakenesaksla

Auf der Straße, die von der Tromsø-Brücke auf Kvaløya-Seite nach Norden führt, gelangen wir zur Brücke über den Krabbelv. Das ist etwa auf halber Strecke zwischen der Brücke über den Sandnessund nach Tromsø Flughafen und dem Tunnel nach Ringvassøya. Der Fluß selbst ist nicht sichtbar, er ist unter den Schneemassen verschwunden. An der Straße gibt es einen recht großen Parkplatz. Man kann wohl linksseitig oder rechtsseitig aufsteigen. Allerdings ist weder das eine noch das andere gespurt, so entscheiden wir uns am rechten Flussufer loszugehen. Tief sinken die Schneeschuhe im lockeren Schnee ein, das Vorwärtskommen ist recht anstrengend. Nach einiger Zeit sehen wir auf der anderen Flussseite eine Snowscooter-Spur, die in unsere Richtung verläuft. Wir überqueren den Fluss, doch leider ist die Freude nicht von langer Dauer.

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Von der Hütte Slattåsen steigen wir auf den Kraknesaksla auf. Gerade rechtzeitig, bevor der Nebel uns die Sicht gänzlich raubt, erreichen wir die Anhöhe auf 360 m.


Kvannfjellet, Malangen

Wir starteten auf Malangen (Mauttunnel im Südosten von Kvaløya nach Malangen, dann über die Straße an der Westküste entlang) mit Ziel Kvannfjellet.

Wir starten beim Hof Fjellskardal

Das Wetter hatte auf der Vorhersage besser ausgesehen als es anschließend war. Ab 400 Höhenmetern konnte man vor lauter Weiß ohne jeglichen Schatten kaum mehr erkennen, wo man die Schneeschuhe hinsetzte.

Wir beschlossen etwas östlich von Punkt 516 umzukehren.

Auf der Rückroute entlang der Küste kam es dann dich noch zu einigen interessanten Bildern…

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Heftiger Schneefall

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Ulstinden

Vom Parkplatz zwischen Skittenelv und Oldervik, vor der großen Linkskurve nach Oldervi, führt eine äußerst beliebte Ski- und Schneeschuhroute hinauf zum Ulstinden. Zwar muss man ca 1000 m Höhenunterschied überwinden, doch der stetige, regelmäßige Anstieg bis auf 1080m ist weder technisch schwierig noch unter normalen Verhältnissen lawinengefährlich.

Wir starteten am Parkplatz bei -11°. Beim Durchqueren des Wäldchens war der Wind noch mäßig, wurde aber, je höher wir kamen, immer stärker. Demnach war die gefühlte Kälte am Gipfel beträchtlich, und das Fotoshooting dort auch entsprechend kurz.

Die herrliche Aussicht – besonders auf die Lyngenalpen – lohnt auf jeden Fall.


Skarsfjorden

Nach unserer Rückkehr vom Makfjellet und der Rismålhøgda zum Parkplatz am Kraftwerk beschließen wir die Sonne noch zu nutzen und fahren auf Ringvassøya auf Straße 66 zum Skarsfjorden.