Lichtstimmungen

Jeder freut sich bei einem Hüttenbesuch auf stahlblauen Himmel und gute Fernsicht.

Doch Fotografen mögen dunkle Wolken oder Nebel, auch dann können manchmal interessante Bilder entstehen …

Jenatschhütte

Jill Lucas und Dani Sidler sind die neuen Hüttenwarte der Jenatschhütte . Saisonstart war am 22. Juni 2019.

Je nach Witterung wird die Hütte bis ca Mitte Oktober bewirtet sein.

Anschließend dann wieder über Sylvester/Neujahr.
In die Wintersaison wird dann Mitte Februar starten.

Näheres unter www.chamannajenatsch.ch

Die Chamanna Jenatsch früh morgens am 20. Juni 2019

Die Jenatschhütte liegt in der Gemeinde Bever (Kanton Graubünden) auf 2653 m ü. M.
Kürzester Zustieg ist von der Julier-Passstraße, zwischen Bivio und dem Julierpass, Parkplatz ca 50 Höhenmeter unterhalb des Ospizio La Veduta. Startpunkt auf ca 2200 m ü. M. über die Fuorcla d’Agnel, 2980 m ü.M. Abstieg durch den Vadret d’Agnel bis ca 2510 m ü.M., dann am linken Ufer des Ova d’Err hinauf bis zur Brücke. (Im Sommer führt ein markierter Wanderweg durch den etwas abschüssigen Hang des 3053 m hohen Gipfels westlich der Chamanna Jenatsch zur Brücke, ohne bis aus 2510 m absteigen zu müssen). Dauer: etwa 4 Stunden.

Etwas länger dauert der Fußmarsch ab der RhB-Bahnstation Spinas auf 1815 m ü.M. Immer entlang des Bachs Beverin, an der Alp Suvretta vorbei bis zu Alp Tegia d’Val auf breitem Weg, dann auf markiertem Pfad weiter durch den Val Bever, zum Schluss ein letzter konsequenter Aufstieg von 250 Höhenmetern zur Jenatschhütte. Dauer: etwa 4 1/2 Stunden.

Weitere Zustiegswege auf der Seite der Jenatsch Hütte.

Baslersch Chopf

Viel Wind beim Start in Tschuggen auf der Flüela Passstraße.

… und dann der Bilck aufs Flüela Wisshorn, mit einem ganz rezenten, großen Felssturz vom 18.03.2019

Roccabella

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Wir durchqueren Bivio, wo wir am Eingang des Dorfes, aus Richting Savognin kommend, das Auto auf dem großen Parkplatz abgestellt haben. Wir steigen rechts das Sträßchen auf, unter dem Skilift durch und dann durch Hochtal auf der verschneiten, nun gedammten Straße Richtung Süden. Bei den Häusern Cadval zweigen Spuren zumRocabella nach links ab. Geradeaus geht’s zum Passo Lunghin.

Hinter Roccabella steigt die Morgensonne auf. Anfangs geht’s hier noch recht gemächlich. Doch ab der Bacchetta d’Emmat geht es dann recht stramm bis zum Gipfel hinauf, was bei dem vielen Schnee mit den Schneeschuhen doch schon recht anstrengend ist.

Die Aussicht von oben auf den Julierpass und Piz d’Emmat ist aber die Mühe wert.

We cross Bivio, where we parked the car at the village entrance, coming from Savognin, and we walk up the small road, under the ski-lift, and head for the housesCadval. At this point tracks are going straight southward to Passo Lunghin, but we are continuing to the left to Roccabella.

Morning sun is coming behind Roccabella. The climb to Bocchetta d’Emmat is going rather straight forward. But from 2500 m to the top of Roccabella, 2730 m, ist very steep, especially with the fresh snow it’s not always an easy snoeshoe trail.

Nous traversons Bivio, où nous avons garé la voiture sur le parking à l’entrée du village sur la gauche, en venant de Savognin. Nous montons la petite route à droite à la sortie de Bivio, passons sous la remontée mécanique et suivons la route, enfouie sous 50 cm de neige bien préparée. Aux maisons de Cadval des traces mènent plein sud vers le Col Lunghin.

Nous virons à gauche. Roccabella cache encore le soleil matinal qui ne tardera pas à nous imposer de mettre nos lunettes de soleil pour monter en pente assez régulière à la Bocchetta d’Emmat. D’ici, à 2500m jusqu’au sommet de Roccabella, 2730 m, la pente devient plus raide, et, avec la neige fraîche, l’ascension est assez fatigante en raquettes.

Mais la vue du sommet vers le col du Julien et le Piz d’Emmat valent bien d’avoir fait l’effort.

Piz dal Sasc

Wir durchqueren Bivio, wo wir am Eingang des Dorfes, aus Richting Savognin kommend, das Auto auf dem großen Parkplatz abgestellt haben. Wir steigen rechts das Sträßchen auf, unter dem Skilift durch und dann durch Hochtal auf der verschneiten, nun gedammten Straße Richtung Süden. Bei den Häusern Cadval zweigen Spuren zum Roccabella ab.

Auf Schneeschuhen geht es dann weiter zum Passo Lunghin.

Piz Lunghin 2779 m und Piz dal Sasc 2920 8liegen nebeneinander. Beide sind in etwa gleichhoch, Piz Lunghin auf den letzten 100 Metern aber wesentlich steiler. Tolle Aussicht ins Engadin und den Maloja Pass

We cross Bivio, where we parked the car at the village entrance, coming from Savognin, and we walk up the small road, under the ski-lift, and head for the housesCadval. At this point tracks are leaving to the left for Piz Roccabella. But we are continuing southward with a regular rather smooth colb to Passo Lunghin 2664 m.

Piz Lunghin 2779 m and Piz dal Sasc 2920 m are next to each other, They are at more or less the same altitude, but Piz Lunghin is much steeper for the last 80 m. Stunning view to Bernina, Engadin valley and Maloja Pass.

Nous traversons Bivio, où nous nous garons sur le parking payant à l’entrée du village, et nous montons sur le haut-plateau par une petite route sur la droite à la sortie du village. A une centaine de mètres plus haut, nous passons sous la remontée mécanique et nous continuons jusqu’aux maisons de Cadwal. Ici des traces bifurquent vers Roccabella, mais nous gardons la direction Sud. Nous montons constamment en raquettes jusqu’au col Lunghin à 2664 m.

Le Piz Lunghin à 2779 m et le Piz dal Sasc à 2720 m sont l’un à côté de l’autre. Mais les derniers 80 m du Piz Lunghin sont beaucoup plus raides.

Belles vues sur Bernina, la vallée d’Engadin et le col de Maloja.

Winter 2018-19

Ein langer Winter mit äußerst viel Schnee!

Ideale Bedingungen zum Schneeschuhwandern, vorausgesetzt man berücksichtigt die Vorsichtsmaßnahmen des SLF.