Icefield Park – der Norden

Einige Fotos vom Icefield National Park südlich von Jasper bis zum Wicox Campground.
Man sollte sich schon die Wettervorhersage anschauen, bevor man sich von Jasper aus Richtung Süden zum Icefield National Park auf die Reise macht. Es bringt wenig, die Strecke bei tiefhängenden Wolken abzufahren. Die Gletscher sind inzwischen meist soweit abgeschmolzen, dass sie kaum noch bis ins Tal reichen.

Port Hardy – Prince Ruppert

Von Port Hardy mit dem BC Ferry durch die Inside Passage bis nach Prince Ruppert.

Nebelverhangen lag das Meer am Vortag vor Port Hardy.
Die Fähre verließ Vancouver Island am frühen Morgen. Es war noch nahezu dunkel, und wieder war dichter Nebel…

Glücklicherweise lichtete sich die Suppe eine halbe Stunde nachdem wir den Hafen verlassen hatten und zwei Drittel der Überfahrt erfolgte in bestem Wetter. Vor Prince Rupert zogen dann ein paar Wolken auf, aber alles in allem konnten wir von der idyllischen Szenerie der Inside Passage eine Menge Eindrücke mitnehmen.

Des öfteren sichteten wir auch Wale, nahe genug um sie beobachten zu können, doch zu weit entfernt, um gute Fotos zu schießen.

Regenwald auf Vancouver Island

Einer meiner Freunde antwortete mir, als ich ihm sagte, dass wir nach Vancouver Island unterwegs wären: “Dann siehst du viele Bäume!”
Das stimmte wohl weit mehr als erwartet. Allerdings sind die Bäume um etliches größere als man vom mitteleuropäischen Standard her gewohnt ist. Nicht selten trifft man in den Regenwäldern in British Columbia auf Exemplare die mehr als 1000 manchmal gar 1500 oder 2000 Jahre alt sind.

Jenatschhütte

Since end of Junne 2019 Jill Lucas and Dani Sidler are the new wardens and managers of the mountain hut Jenatsch (Chamanna Jenatsch) .

More information about opening times and facilitiesn on their website www.chamannajenatsch.ch

Die Chamanna Jenatsch früh morgens am 20. Juni 2019

Chamanna Jenatsch is located in the municipality Bever (Kanton Graubünden) at 2653 m.
The shortest way in is a hike from Julierpass just below the Hospizio La Veduta. Starting at 2200 m you’ll have to cross Fuorcla d’Agnel, a hiking pass at 2980 m. Count about 4 hours, depending on your fitness…
It will take a bit longer ( 4 1/2 hours) from RhB-Station Spinas situated at 1815 m., but the hike is easier .
Keep in mind that this route is closed in winter and spring, due to avalanche danger.

More on Chamanna Jenatsch.

From Tisnes to Sommarøya

Quand, après notre tour à raquettes, nous sommes arrivés au parking, il était bien trop tôt pour clôturer la journée. Autant profiter du beau temps…

D’abord nos idées nous mènent à Tisnes, ensuite nous suivons la route qui contourne le sud-est de Kvaløya jusqu’à Sommarøya. Les vues sont magnifiques. Les sommets au nord de Malangen sont splendides dans la lumière du soir!

Kvaløya – South

Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South
Kvaløya – South

Island – Land der Gletscher

Iceland – Landscapes

Esch in Esch

Kurzfristig bekam ich den Auftrag eine Serie über die Stadt Esch-sur-Alzette auszustellen.

Es blieb wenig Zeit um Bilder einer Stadt zu liefern, in der ich geboren wurde, in der ich den größten Teil meines Lebens verbrachte, wo ich ebenfalls fast meine gesamte Arbeitszeit inverstierte.
Es ist schwierig, einem Thema, das man so in und auswendig kennt, eine spannende Seite abzugewinnen.

So musste ich mir überlegen, wie ich vorhandene Stadtbilder so zusammenstellte, dass sie meinen Eindrücken und Gefühlen entsprachen, und nicht nur ein pflichtgetreues Abbild oft gesehener Stadtszenen lieferten.

Tschima da Flix

Am 5. Juli 2019 stiegen wir von der Jenatschhütte entlang des Agnelgletschers bis zur Fuorcla da Flix auf. Von dort hat man bereits eine tolle Aussicht ins Sursestal und sieht die bereits gut machbaren Aufstiegsmöglichkeiten für Wanderer aus Marmorera oder der Alp Flix.

Bis zum Vorgipfel des Tschima da Flix sind es noch etwa 250 Höhenmeter, die jedoch problemlos erwandert werden. Die Aussicht bis hin zum Berninamassiv is atemberaubend!

Blick hinab auf den Gletscher und hinüber zum imposanten Piz Calderas.

Jenatschhütte

Jill Lucas und Dani Sidler sind die neuen Hüttenwarte der Jenatschhütte . Saisonstart war am 22. Juni 2019.

Je nach Witterung wird die Hütte bis ca Mitte Oktober bewirtet sein.

Anschließend dann wieder über Sylvester/Neujahr.
In die Wintersaison wird dann Mitte Februar starten.

Näheres unter www.chamannajenatsch.ch

Die Chamanna Jenatsch früh morgens am 20. Juni 2019

Die Jenatschhütte liegt in der Gemeinde Bever (Kanton Graubünden) auf 2653 m ü. M.
Kürzester Zustieg ist von der Julier-Passstraße, zwischen Bivio und dem Julierpass, Parkplatz ca 50 Höhenmeter unterhalb des Ospizio La Veduta. Startpunkt auf ca 2200 m ü. M. über die Fuorcla d’Agnel, 2980 m ü.M. Abstieg durch den Vadret d’Agnel bis ca 2510 m ü.M., dann am linken Ufer des Ova d’Err hinauf bis zur Brücke. (Im Sommer führt ein markierter Wanderweg durch den etwas abschüssigen Hang des 3053 m hohen Gipfels westlich der Chamanna Jenatsch zur Brücke, ohne bis aus 2510 m absteigen zu müssen). Dauer: etwa 4 Stunden.

Etwas länger dauert der Fußmarsch ab der RhB-Bahnstation Spinas auf 1815 m ü.M. Immer entlang des Bachs Beverin, an der Alp Suvretta vorbei bis zu Alp Tegia d’Val auf breitem Weg, dann auf markiertem Pfad weiter durch den Val Bever, zum Schluss ein letzter konsequenter Aufstieg von 250 Höhenmetern zur Jenatschhütte. Dauer: etwa 4 1/2 Stunden.

Weitere Zustiegswege auf der Seite der Jenatsch Hütte.

Jenatschhütte via Fuorcla d’Agnel

Am 2. Juli 2019 starteten wir morgens gegen 8 Uhr vom Parkplatz unterhalb vom Ospizio La Veduta m Julierpass zur Jenatschhütte.

Beim Aufstieg gab es noch einige größere Schneefelder, aber viele rotweiße Wegzeichen waren schon problemlos zu finden.
Der Abstieg ist noch bis zum Gletschersee schneebedeckt, führt allerdings nicht über den Gletscher und ist ohne Sonderausstattung mit Wanderschuhen problemlos zu bewältigen. Ab Gletschersee ist der markierte Weg dan größten Teils schneefrei.

Inzwischen ist allerdings schon wieder eine Menge Schnee geschmolzen und wohl bis 2900 m nur noch vereinzelte Schneefelder auf der Südseite.


Côte d’Albâtre

Von Etrétat bis Fécamp, von Quiberville bis Veules-les-Roses und weiter nach Norden ziehen sich die schroffen Kreidefelsen der Alabasterküste. Man kann oft am Klippenrand entlang wandern, oder aber am Kieselstrand unterhalb der Felsen den Blick nach oben richten.

Allerdings ist Vorsicht geboten: Immer wieder brechen riesige Felsblöcke unerwartet ab und können den zu mutigen Fotografen mit in die Tiefe reißen, oder ihn am Strand erschlagen… also besser auf Distanz bleiben.

Andererseits sollte man die Gezeitentabelle im Auge behalten, nicht alle Abschnitte liegen bei Flut unter Wasser, und die einlaufende Hochwasser könnte den Weg zur nächsten Aufstiegsmöglichkeit unpassierbar machen

Agaves

Abendstimmungen

Skulgamtinden

Unsere letzte Schneeschuhtour führt uns auf den Skulgamtinden auf der Insel Ringvassøyo. Wir parken entlang der Straße 863, etwa dort wo der Gårdselva ins Meer fließt.

Auf das Foto klicken, um mehr Bilder zu sehen!

Ab hier geht es gleich stetig bergauf, zwischen Gammelgårdsfjellet und Punkt 328, dann bis zum Punkt 824 m auf den Skulgamtinden. Die Schneewehen am Nordosthang sind gewaltig. Es galt nun abzuschätzen, ob man die letzten 100 m über einen recht breiten Kamm bis zum Steinmann noch gefahrlos begehen könne. Wir entschieden uns dafür und wurden mit herrlicher Aussicht zu Kløftinden und Breifjellet belohnt!

Vulkane aus Patagonien

Vulkane gibt’s viele, hier ein paar Bilder vom Lanin (Argentinien), Llaima (Argentinien/Chile), Lonquimay (Chile) und Villarica (Chile).

Fish River Canyon and Namibian Trees

Tiere in Namibia

Sossusvlei

Sossusvlei

Sossusvlei
Sossusvlei
Sossusvlei
Sossusvlei
Sossusvlei
Sossusvlei
Sossusvlei
Sossusvlei
Sossusvlei
Sossusvlei

Piz dal Sasc

Wir durchqueren Bivio, wo wir am Eingang des Dorfes, aus Richting Savognin kommend, das Auto auf dem großen Parkplatz abgestellt haben. Wir steigen rechts das Sträßchen auf, unter dem Skilift durch und dann durch Hochtal auf der verschneiten, nun gedammten Straße Richtung Süden. Bei den Häusern Cadval zweigen Spuren zum Roccabella ab.

Auf Schneeschuhen geht es dann weiter zum Passo Lunghin.

Piz Lunghin 2779 m und Piz dal Sasc 2920 8liegen nebeneinander. Beide sind in etwa gleichhoch, Piz Lunghin auf den letzten 100 Metern aber wesentlich steiler. Tolle Aussicht ins Engadin und den Maloja Pass

We cross Bivio, where we parked the car at the village entrance, coming from Savognin, and we walk up the small road, under the ski-lift, and head for the housesCadval. At this point tracks are leaving to the left for Piz Roccabella. But we are continuing southward with a regular rather smooth colb to Passo Lunghin 2664 m.

Piz Lunghin 2779 m and Piz dal Sasc 2920 m are next to each other, They are at more or less the same altitude, but Piz Lunghin is much steeper for the last 80 m. Stunning view to Bernina, Engadin valley and Maloja Pass.

Nous traversons Bivio, où nous nous garons sur le parking payant à l’entrée du village, et nous montons sur le haut-plateau par une petite route sur la droite à la sortie du village. A une centaine de mètres plus haut, nous passons sous la remontée mécanique et nous continuons jusqu’aux maisons de Cadwal. Ici des traces bifurquent vers Roccabella, mais nous gardons la direction Sud. Nous montons constamment en raquettes jusqu’au col Lunghin à 2664 m.

Le Piz Lunghin à 2779 m et le Piz dal Sasc à 2720 m sont l’un à côté de l’autre. Mais les derniers 80 m du Piz Lunghin sont beaucoup plus raides.

Belles vues sur Bernina, la vallée d’Engadin et le col de Maloja.

Nordlicht in und um Ersforden

Noch zweimal hatten wir Glück mit Nordlichtern.

Die 4 ersten Bilder ein Tag vor Vollmond in Ersfjordbotn, die 3 letzten ein paar Tage früher von der Straße nach Sommarøya mit Blick auf die von Ersfjordens Straßenbeleuchtung erhellten Berge.