Cooler Gletschersee des Vadret d’Agnel

Piz Picuogl 3333 m
tauender Gletschersee des Vadret d’Agnel vor dem Piz Picuogl

Gletschersee Vadret d’Agnel

Am Gletschersee des Vadret d’Agnel, nach einem langen Winter – schon im September 2020 hatte es viel Schnee gegeben – schmilzt der Schnee nun schnell. Anfang Juli taut der See recht schnell auf.
Vor dem orangefarbenen Hang des Piz Picuogl sticht das türkisblaue Wasser des Seelis ins Auge der Wanderer, die sich durch die teils sehr weichen Schneemassen von der Fuorcla d’Agnel hinab zur Jenatschhütte kämpfen.

Piz Bever spiegelnd
Gletschersee mit den Hängen des Piz Jenatsch
Gletschersee bei Jenatschhuette
Vadret d'Agnel mit Traunter Ovas
Piz Bever 7740
Gletschersee Vadret d'Agnel 6077
Eis Vadret d'Agnel 7811
Gletschersee mit Traunter Ovas 7819 Panorama
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Monochrome Prints Graubünden

Alvaneu Dorf – Sontg Antoni

Monochrome Fotos…

in Graubünden in monochrome? Manchereiner wird erstaunen: Warum stahlblauem Himmel oder goldgelben Lärchen im Herbst die Farbe rauben? wird man sich fragen… aber seht es euch einfach mal an:

Tschividains – zwischen Lenzerheide und Lantsch/Lentz
Heinzenberg – beim Bischolpass, Blick ins Safiental
Plang Bel Gionda – bei Alp d’Err

Die Gipfel um den Piz d’Err
Piz Linard
Bilck von Val d’Err zum Piz Mitgel
von Sella da Ravais-ch hinunter nach Chants
Blick zum Lenzerhorn, im Tal sieht man Lantsch
Piz Toissa von Ziteil aus
Blick auf Piz Forbesch von Ziteil aus
Weisser See des Vadret d’Agnel, Blick Richtung Chamanna Jenatsch

Southern Patagonia

Southern Patagonia – monochrome prints from Argentina and Chile

From Ushuaïa: Vinciguerra Glacier an Laguna Los Tempanos
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Parque Nacional Torres del Paine – Chile

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Parque Nacional Los Glaciares (Cerro Torre, Cerro Fotz Roy, Huemul Glaciar) – Argentina

Henry, der Samojede

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Célia adoptierte den Samojeden Henry Mitte Juni 2020 bei Samojede in Not.
Der Hund kam durch die Hilfe vom eingetragenen Verein aus Bulgarien, wo man ihn als kranken Strassenhund aufgelesen und medizinisch versorgt hatte. Corona-bedingt war die Reise des etwa einjährigen Tieres nach Düsseldorf nicht unproblematisch, die Beschränkungen der Fahrt Schweiz-Deutschland-Schweiz verzögerten die Adoption des Samojeden Rüden noch um einige Wochen.

Jetzt lebt er mit Célia in Davos… Ein Leben auf 1500 m ü. M. sowie viel Natur in den Bündner Bergen bieten einem Hund, der rassemässig zu Sibirien gehört, wohl einen idealen Lebensraum. Richtig wohl fühlt er sich in den Wintermonaten, sowie im Sommer auf den Firnfeldern im Hochgebirge.

Graubünden: Winter 2021

01/2021

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Der Winter 2020-2021 brachte in Graubünden (wie auch in anderen Teilen de Schweiz) gewaltige Mengen an Schnee. Zudem war es ab Mitte Dezember 2020 recht frostig. Bis Anfang Februar stiegt auf 1500 m die Temperatur kaum über null Grad.

Fotos aus der Umgegend von Lantsch/Lenzerheide, Alvaneu, Heinzenberg/Thusis, Cunter/Savognin.

Stillleben – Chilenische Friedhöfe

Stillleben – Chilenische Gräber

Chilenische Friedhöfe in Patagonien sind weit davon entfernt, den europäischen Parkanlagen zu ähneln. Nichts ist dem Besucher hier ferner als marmorne Mausoleen, polierte Granitplatten oder vergoldete Grabinschriften, wie man sie des öfteren auf westeuropäischen Friedhöfen vorfindet..

Chilenische Gräber sind meist überdacht mit einer kleinen Hütte, Gartenhäusern gleichenden Konstruktionen, erstellt aus Materialien, die die Verwandten gerade zur Hand hatten: Holz, Blech…

Diese “Häuser” dienen ausschliesslich dem Schutz des geschmückten Grabmals: Durch die Fensterscheibenm in denen sich wieder andere Grabmäler spiegeln, sieht man Unmengen von künstlichen Blumen, daneben in buntem Durcheinander Fotos des Verstorbenen, Dinge, die zu seinem Leben gehörten, Fotos, Wimpel, Orden, vielleicht eine Puppe oder ein Spielzeugauto, dazu noch Rosenkranz sowie Gipsfiguren verschiedenster Heiligen…

Die Wächter der l’île de Milliau

Das Castel liegt zwischen der Pointe de Bihit und dem Hafen von Trébeurden gegenüber der Insel Milliau und ist ein vorgelagerter Hügel aus Granit und Grün.
Auf seiner Südwestseite können Sie einen Felsen entdecken, der, von den Elementen geformt, einen Steinkoloss zeigt, eine Figur mit schattiger Augenbraue, dem der Vollksmund den Namen “Père Trébeurden” verliehen hat.

Andere Felsen können, abhängig vom Blickwinkel und dem Sonnenschein des Augenblicks, imposante Figuren wie die Skulpturen der Osterinsel beschwören. Ich erlaubte mir, einen Namen für sie zu finden …


    

Das herrliche Trégastel

Der herrliche Ort Trégastel westlich von Ploumanac’h ist ein guter Ausgangspunkt, um die Côte de Granite Rose zu erkunden. Aber vor allem der schöne Strand sowie die von den Angriffen des Meeres geschliffenen rosa Felsblöcke aus Granit ziehen die Besucher an.

Hier sind einige Farbaufnahmen, die Ende 2020 aufgenommen wurden.

La Maison du Phare – Côte de Granite Rose

Auf dem Sentier des Douaniers, dem Pfad der Zöllner, in der Nähe des Leuchtturms von Ploumanac’h gelegen, steht das Haus des Leuchtturms, la Maison du Phare, mit seinen geschlossenen Fensterläden – einer der Anlaufpunkte für Fotografen …
genau wie Granitblöcke in Form eines menschlichen Kopfes, eines Pilzes oder einer Ente…
Weiter nach Trégastel, es gibt noch andere!

Küste des Rosa Granit

Ploumanac’h, an der Küste des rosa Granit (Côte de Granite Rose) am 20. Dezember 2020.

Die Fotos wurden am Morgen gegen 9 Uhr aufgenommen – auch wenn Sie kein fanatischer Frühaufsteher sind, seien Sie einfach gegen 9:00 Uhr dort, wenn das Wetter es zulässt.
An diesem Tag war zwar kein Sturm, aber ein anhaltender Nordwestwind sorgte für einige schöne Wellen, die sich auf dem rosa Granit brachen.
Ploumanac’h , wahrscheinlich eine der beliebtesten Fotoseiten in Frankreich!

Grönland – Eisberge im Abendlicht

Gewaltige Eisberge brechen vom Sermeq Kujalleq Gletscher ab und treiben auf dem Kangia Eisfjord auf die Diskobucht zu. Da der Grund an der Mündung des Kangia höher ist als das Flussbett, schaffen es die Eisberge, die manchmal die Größe mehrerer Kreuzfahrtschiffe haben, oft nicht in die Diskobucht. Dann dümpeln sie dort vor sich hin, bis sie ausreichend abgeschmolzen sind, um sich von dort in die Disko Bay treiben zu lassen. Dann beginnen sie ihre Reise nach Norden entlang der grönländischen Küste; irgendwann ziehen Srömung und Wind sie nach Westen und die größten schaffen es dann sogar entlang der kanadischen Ostküste bis vor die USA.

Es besteht die Möglichkeit einer abendlichen Bootstour. So entstanden diese Eisbergfotos im Abendlicht.

RhB – die Rhätische Bahn

Die roten Züge der Rhätischen Bahn Rhb sind nicht nur Verkehrsmittel in Graubünden. Die Strecken gehören zu den schönsten Bahnstrecken überhaupt, sie führen Touristen wie Einheimische nicht nur durch faszinierende Gebirgslandschaften, auch die Talquerungen über den Landwasserviadukt bei Filisur (oben), den Wiesener Viadukt bei Davos-Wiesen (unten links) oder andere Viadukte bieten tolle Ausblicke!

Ganz toll ist ab Filisur die Weiterfahrt über Bergün und Preda. Von dort gelangt man durch den Albula Tunnel nach Spinas ( dort Halt auf Verlangen zum Aussteigen,ab Spinas Gasthaus ca 4 Stunden Wanderung bis zur Jenatschhütte SAC),Bever, Samedan, St Moritz im Engadin.

Bilder zur Jenatschhütte SAC

Doch noch Herbst?

Von der Präzer Höhi am Heinzenberg Richtung Safiental

Aufstieg von der Talstation Darlux bei Bergün bis zur obersten Bergstation des zweiten, nur im Winter betriebenen Sessellift.

Das Panorama zeigt die flache Kuppe des Cuolm da Lantsch, den wir schon zu allen Jahreszeiten erwandert haben und, im Schattenliegend, das Vals Tuors

Auf der Höhe liegt ab Mitte September 2020 schon Schnee, aber in den Tälern blieb alles grün. Erst heute an 21. Oktober sticht uns die Herbstfärbung so richtig ins Auge…

Von Rona zur Furtschella da Colm

Um zur Furtschella da Colm zu gelangen, wollten wir nicht noch einmal den gleichen Weg einschlagen, den wir bereits zur Alp d’Err ab Tinizong gewählt hatten. Deshalb starteten wir nun ab Rona, trafen dann zwar irgendwann in einer verschlammtenen Kuhwiese, die uns bekannt vorkam… Dann aber ging es über Tsagot und Demat hinauf zur Furtschella da Colm über Colm da Bovs.

Der Weg war zum Schluss kaum bis nicht mehr ersichtlich. Wir erreichten zwar die gewünschte Höhe, mussten knapp einen Kilometer vor der Scharte umkehren, da unser Zeitplan uns aus dem Ruder gelaufen war.

Corn da Tinizong mit Wolken
Blick auf die gegenüberliegende Talseite, mit der Ostseite des Piz Forbesch

Von Alp Flix zur Falotta

Ein Strässchen führt von Sur hinauf bis fast zur Alp Flix. Der einzige und gebührenpflichtige Parkplatz (recht teuer im Vergleich zu dem, was die Nachbargemeinden verlangen) ist ca 800 m vor den ersten Häusern auf 1925 m ü. M.
Wir folgen der Beschilderung zum Piz Colm. Heute wollen wir allerdings nur bis auf die Anhöhe Falotta, es heisst 575 Höhenmeter durch ungespurten Schnee zu überwinden. Es ist schon ein paar Tage her, dass es schon wieder eine beträchtliche Menge von dem weissen Zeug gegeben hat. Bei heftigem Wind wurde der Schnee verfrachtet, so dass es genügend Stellen gibt, an denen das Gras noch hervorlugt. Der Wanderweg ist nicht imme gut zu erkennen, die meisten Wegmarkierungen kann man dennoch einfach sehen.

Von Falottapass sind es nur 50 Höhenmeter bis auf die dazugehörige Kuppe.

Die Aussicht ist, für solch eine einfache Wanderung, Spitze: auf der gegenüberliegenden Talseite Piz Platta und Forbesch, im Osten Piz d’Err, Piz Calderas, Tschima da Flix und Piz d’Agnel. Dahinter wissen wir: Dort liegt die Berghütte Chamanna Jenatsch, die bei genügender Form auch von der Alp Flix erreicht werden kann.
Nach Süden reicht die Sicht bis ins Bergell.

Über Nacht hatte es merklich abgekühlt, Pfützen und Bächlein hatten sich mit all ihren Juwelen herausgeputzt.

Von fast bewegungslos…

… bis fliessend

Val d’Err

Beim Aufstieg, ein Blick zurück
Richtung Piz Mitgel und Corn da Tinizong

Wir starten von Tinizong aus auf rund 1300 m Höhe, um kontinuierlich aufzusteigen, meist auf befahrbaren Straßen ins Val d’Err zur Alp d’Err, die in dieser Saison geschlossen ist. Wir wandern an den wenigen Gebäuden vorbei bis zum Talende auf etwa 2240 m, um die herrliche Aussicht auf Piz Jenatsch und Piz d’Err (beide kann man von der Jenatschütte aus ersteigen – alpine Tour!) zu genießen.

Piz d’Err
Von Talende ein Blick zurück Richtung Alp d’Err
Piz Jenatsch von der Nordseite

Crap Furo

Crap Furo, erreichbar vom Parkplatz der Skateline in Surava aus, ausgeschildert.

Rundweg (Pfad der Pioniere) etwa 2,5 Stunden

Der nadelförmige Felsen lohnt den unschwierigen Spaziergang, zuerst entlang des Flusses Landwasser, danach an einer Schwefelquelle auf schmalerem Pfad bergan.
Schneller ans Ziel kommt man, meist auf breiterem Weg, wenn man gegen den Uhrzeigersinn wandert.

Die Aussichten auf die Berge auf der nördlichen Talseite, u.a. Piz Linard waren an diesem Tag allerdings auch ein Highlight.

Bormio und Umgegend – Farbe

Junger Steinbock

Bormio wegen Corona

Die Entscheidung zum Reiseziel Bormio enstand mehr oder weniger aus der Not heraus: Die Schweiz verlangte zu diesem Zeitpunkt von Leuten, die aus Luxemburg anreisten, eine zehntägige Corona-Quarantäne. Das schien uns bei dem angesagten herrlichen Sommerwetter höchst unpassend für unsere Wanderambitionen.

Aus einer Laune heraus kam die Idee auf: “Fahren wir doch nach Italien!” Ein Ziel war schnell gefunden und bei Andrea erwartete uns alsbald eine nette AirBnB Wohnung Chalet Casericc, am Hang zu Bormio 2000.

Etwas mehr als zwei Wochen mit tollen Wanderungen zwischen Umbrailpass, Stilfser Joch, Passo Gavia und der Fuorcla di Livigno!

Das Berninamassiv teils von Wolken verhüllt
Abendstimmung von Andreas Appartment über Bormio
Richtung Val di Dentro und Stilfser Joch
Aussicht vom
Piz la Stretta, Monte Breva oder auch Somp i Crap Neir,
drei verschiedene Namen für den gleichen Berg
3105 m
Stilfser Joch
Sommerski am Gletscher… für wie lange wohl noch?
Sicht vom Umbrail
Der schönste See der Schweiz?
Alte Kaserne beim Abstieg von der Punta di Rims
Vom Passo Zerbú
Monte Zebrú hinter der rötlich braunen Bergkuppe

Siehe auch die schwarz-weiss Fotos von Bormio und Umgegend

Von Munter zur Abtei Ziteil – Schnee bereits Anfang Oktober

Fahren Sie bis zum Parkplatz vor Munter. Der Automat für’s Parkticket steht einige hundert Meter vor dem Parkplatz an der Straßengablug.
Am 6. Oktober 2020 war bei unserem Start nur eine Spur Schnee auf den Büscheln am Strassenrand zu sehen.
Ab 2000 m Höhe wurde es allmählich mehr, ab2200 m mussten wir dann schon echt stampfen, um bei heftigem Wind bis zur höchstgelegenen Abtei Europas, der Abtei Ziteil auf2428 m zu gelangen !

Piz Toissa von Ziteil aus gesehen.
Eisiger Wind, Schneetreiben, von der Sonne bei unserem Start in Munter keine Spur mehr
Zurück zum Parkplatz Munter

Blick auf den Rückweg nach Munter

Es geht auf gleichem Weg zurück zum Parkplatz Munter. Am Horizont sieht man das Lenzerhorn und das Arosa Rothorn bei Lenzerheide.

Bergwandern Bormio und Umgegend – Monochrome

Bergwandern Bormio

Auch für schwarzweiss Fotografie eignet sich Bergwandern Bormio: Monte Gavia, Cima Bianca ( Gondel ab Bormio 2000), Monte Ortles und das Bivacco Battaglione bieten bei guter Fernsicht tolle Aussicht. Aber auch Wanderungen in die Nähe vom Monte Zebrú und der Piz Ortler sind sehr anzuraten. Das sentiero glaciologico ist zwar bei guten Wetterbedingungen stark besucht, dennoch ein lohnendes Ziel. Der Piz Umbrail, an der italienisch/shweizer Grenze, bis zur Punta da Rims ist ab der Zollstation des Umbrail Pass ebenfalls top!

Siehe auch die Farbfotos zu Bormiohttps://lucas-news.com/2020/10/12/bormio-und-umgegend-farbe/

Von Cresta (bei Juf) zur Tälifurgga

Inner.Wissberg
Oberhalb der Tälifurgga mit Blick auf Piz Forbesch und Tälihorn

Wanderung Bandseen oder Tälifurgga

An der Straße von Innerferrera nach Juf (der höchstgelegenen ganzjährige Siedlung Europas) liegt Cresta. Ab dort führt ein Wanderweg am Inneren Wissberg vorbei nach Osten bis zum Punkt 2515 m. Hier zweigt man an der Gabelung rechts ab, wenn man nur bis zu den Bandseen wandern will. Andernfalls dreht der Wanderweg von der Gabelung nach links um den Wissberg herum bis zur Tälifurgga. Von dort eröffnet sich das großartige Panoroma hinüber zu Piz Forbesch.

Man sieht von hier auf die Fuorcla Starlera.

Weitere Bilder aus Graubünden.

3 Pässe beim Piz Ela

Drei verschiedene Wanderungen zu drei Fuorclas am Piz Ela

Fuorcla da Tschitta, 2331 m

Von Naz bei Preda auf markiertem Wanderweg und -pfad geht’s recht zügig aufwärts, teils recht steil die letzte Alm hoch. Wenn man nichts anders als nahezu senkrechte Felswände über losem Geröll sieht, biegt der Weg hinter einem Gesteinsrücken nach rechts, der Weg bis zur Fuorcla da Tschitta wird nun weniger schweisstreibend.
Aussergewöhnliche Aussicht auf den Piz Ela, an den sich links in der Ferne Corn da Tinizong und Piz Mitgel anreihen.

Fuorcla da Pischa, 2871 m

Der Wanderweg zur Fuorcla Pischa startet etwas südlich vom Albula Pass, am Parkplatz, wo auch der Wanderweg zur Chamanna Es-cha beginnt. Wir folgen diesem, zweigen aber etwa 1 – 1,5 km vor der Hütte nach links ab und dann geht es stetig bergan bis zur Fuorcla Pischa mit einem grossartigen Ausblick auf den Piz Ela.

Fuorcla digls Orgels
Eine der Felsnadelns auf der
Fuorcla digls Orgels

Von Savognin führt eine befahrbare Strasse in die Höhe zum Plang di Curvanera, 1844 m. Dort findet man den Wanderweg zur Fuorcla digls Orgels, 2699m, am Fuss des Corn da Tinizong.

Piz Mez

Rundwanderung Piz Mez

Vom Parkplatz Radons (einziger Ticketautomat einige Kilometer vor dem Parkplatz) nehmen wir den markierten Weg im Val Curtegns nach Fuorcla Starleva. Von hier sieht man übrigens bis zur Tälifurgga.

Fuorcla Starlera / Wissberg
Blick auf die Fuorcla Saletscha und Piz Grisch

Vom Pass aus folgen wir einem Weg rechts in Richtung Fuorcla da Saletscha. Punkt 2752 m ist sehr wohl einen Umweg wert. Von der Fuorcla da Saletscha führen uns recht neue Wegmarkierungen auf mehr oder weniger sichtbaren und ermüdenden Wegen zurück in Richtung Val Schmorras und dann das ellenlange Alpensträßchen bis hinunter nach Alp Radons. Der Piz Mez ist umrundet.

Weitere Bilder aus Graubünden.

Rund um Chamanna Jenatsch

Neue Bilder von Wanderungen um die Chamanna Jenatsch (September 2020)

Gletschersee Vadret d’Agnel
Piz Traunter Ovas von der Fuorcla da Flix
Piz Traunter Ovas von etwas unterhalb der Fuorcla Suvretta
Felsentor nicht weit vom Wanderweg
Julierpass – Fuorcla d’Agnel

Beachte auch dieses Jahr am Felsentor:
Projekt UND ENDLICH
Dauer der Installation: 19.8. bis 24. September 2021

nach dem Felsentor weiter bergan bis zur Fuorcla Leget
Piz Julier
gesehen von der Fuorcla Suvretta

Weiterr Fotos aus Graubünden