Still Life – Chilean Graves

Cemeteries in Chile are far from resembling European parks. Nothing is further from the visitor here than marble mausoleums, polished granite slabs or gilded grave inscriptions, as you can often find them in Western European cemeteries ..

Chilean graves are usually roofed over with a small hut, structures resembling garden sheds, made from materials that the relatives had at hand: wood, sheet metal …

These “houses” serve exclusively to protect the decorated grave: Through the window panes in which other tombs are reflected, you can see tons of artificial flowers, next to them in a colorful mess photos of the deceased, things that belonged to his life, photos, medals, maybe a doll or a toy car, plus a rosary and plaster figures of various Saints …

Stillleben – Chilenische Gräber

Stillleben – Chilenische Gräber

Friedhöfe in Chile sind weit davon entfernt, den europäischen Parkanlagen zu ähneln. Nichts ist dem Besucher hier ferner als marmorne Mausoleen, polierte Granitplatten oder vergoldete Grabinschriften, wie man sie des öfteren auf westeuropäischen Friedhöfen vorfindet..

Chilenische Gräber sind meist überdacht mit einer kleinen Hütte, Gartenhäusern gleichenden Konstruktionen, erstellt aus Materialien, die die Verwandten gerade zur Hand hatten: Holz, Blech…

Diese “Häuser” dienen ausschliesslich dem Schutz des geschmückten Grabmals: Durch die Fensterscheibenm in denen sich wieder andere Grabmäler spiegeln, sieht man Unmengen von künstlichen Blumen, daneben in buntem Durcheinander Fotos des Verstorbenen, Dinge, die zu seinem Leben gehörten, Fotos, Wimpel, Orden, vielleicht eine Puppe oder ein Spielzeugauto, dazu noch Rosenkranz sowie Gipsfiguren verschiedenster Heiligen…

Torres del Paine

National Park Los Glaciares

Fitz Roy und Cerro Torre gehören wohl zu den Hauptzielen der Patagonien-Reisenden.

Der Ort El Chaltén, am 12. Oktober 1985 gegründet, um den Anspruch Argentiniens gegenüber Chile auf das Gebiet zu verankern. Noch heute scheinen die Grenzen hier zwischen den beiden Ländern noch immer nicht genau definiert und fehlen auf den Karten der Tourengänger. Diesen wird jedoch angeraten, bei Wanderungen im vermuteten Grenzbereich stets den Pass mitzuführen, da auch das Gletschereis nicht frei von Grenzbeamten ist.

Im Ort El Chaltén – im Sommer etwa 1500 Einwohner – merkt man allerdings hiervon nichts. El Chaltén besteht einerseits mehrheitlich aus Touristen- und Expeditionsunternehmen, die Ausrüstung sowohl vermieten als vekaufen, Expeditionen und Klettertouren anbieten, andererseits aber auch Bars und Restaurants, kleinen Supermärkten, einem Camping und, nicht unwichtig, einer Tankstelle.

Fitz Roy (ursprünglicher Name El Chaltén – der rauchende Berg) ist schon von weitem sichtbar – falls er nicht, wie sein Name sagt, in Wolken gehüllt ist.


National Park Los Glaciares

Fitz Roy et Cerro Torre sont certes une des destinations touristiques de Patagonie les plus visitées.

La localité El Chaltén a été fondée le 12 octobre 1985 afin d’englober cette partie de la Patagonie au territoire argentin. Même aujourd’hui les frontières ne sont pas encore clairement définies et manquent sur les cartes des randonneurs. De ce fait il est fortement recommandé aux randonneurs qui s’aventurent dans l’arrière pays ou sur les glaciers, de se munir de leur passe-port, car même en ces endroits reculés ils ne sont pas à l’abri d’un contrôle douanier.

Le village d’ El Chaltén, qui compte en été quelques 1500 habitants, reste plus ou moins à l’écart de ces divergences. El Chaltén est majoritairement constitué d’agences de tourisme et d’expédition, qui offrent leurs service et vendent du matériel. Evidemment il y a aussi quelques bars et restaurants, 2 ou 3 petit supermarchés, un camping et, c’est presque le plus important, une station service!

Fitz Roy (le nom local est El Chaltén – la montagne qui fume) est déjà visible de loin, si toute fois, comme son nom l’indique, les nuages ne bloquent la vue.


National Park Los Glaciares

Fitz Roy and Cerro Torre surely are among the most visited places in Patagonia.

The village of El Chaltén was founded on October 12th in 1985 to establish Argentinas claim (competing with Chile) to this part of land. Still today the borders between the two countries are not definitely set. On hikers maps there is no border and if you want to do some extended hike to the back-country, you’ll be well advised to carry your passport in the backpack, for even on the big glaciers you might run into a border control.

In El Chaltén – in summer about 1500 inhabitants – you don’t notice anything about this. El Chaltén consists mainly of tourist and expedition agencies, hiring and/or selling services and equipment. Of course there are bars and restaurants too, as well as two or three small supermarkets, a campsite and, most important of all, a filling station.

Fitz Roy (originally El Chaltén – Smoking Mountain) is to be seen already from far away, if not – as its name pretends – hidden by clouds.


National Park Los Glaciares

Fitz Roy und Cerro Torre gehören wohl zu den Hauptzielen der Patagonien-Reisenden.

Der Ort El Chaltén, am 12. Oktober 1985 gegründet, um den Anspruch Argentiniens gegenüber Chile auf das Gebiet zu verankern. Noch heute scheinen die Grenzen hier zwischen den beiden Ländern noch immer nicht genau definiert und fehlen auf den Karten der Tourengänger. Diesen wird jedoch angeraten, bei Wanderungen im vermuteten Grenzbereich stets den Pass mitzuführen, da auch das Gletschereis nicht frei von Grenzbeamten ist.

Im Ort El Chaltén – im Sommer etwa 1500 Einwohner – merkt man allerdings hiervon nichts. El Chaltén besteht einerseits mehrheitlich aus Touristen- und Expeditionsunternehmen, die Ausrüstung sowohl vermieten als vekaufen, Expeditionen und Klettertouren anbieten, andererseits aber auch Bars und Restaurants, kleinen Supermärkten, einem Camping und, nicht unwichtig, einer Tankstelle.

Fitz Roy (ursprünglicher Name El Chaltén – der rauchende Berg) ist schon von weitem sichtbar – falls er nicht, wie sein Name sagt, in Wolken gehüllt ist.


Patagonia