Bei Campill: Crep da les Dodesc

Ab Campill führt eine Piste bis zum letzten Parkplatz aufca1600 m.ü.M.; wenn man nicht gerade einen tiefgelegten Sportwagen steuert, sollte jeder auch die auf dem Strassenschild “nur für Anreiner ab 1,6 km” ziemlich genau diese Distanz auch fahren können. Platz für etwa 10 Fahrzeuge.
Der Wanderweg N°9 führt schnell bergauf, dann trifft man auf den Weg N°6, der anfangs noch recht breit, mit der Distanz allerdings ein schmaler Pfad ist. Auf 2020 m.ü.M. verlässt man den Wanderweg zur Puezhütte und zweigt rechts ab auf die N°12,
Die goldfarbenen Lärchen bei stahlblauem Himmel lassen uns schon den Anstieg bis hierhin geniessen.
Auf gutem Pfad wandern wir bis zum Gipfel, der Abzweig vom (unmarkierte Pfad Richtung Capuziner) ist beschildert.

Sicht auf das Tal von Campill und den Peilerkofel

Die Aussicht von diesem harmlosen Gipfel auf 2384 m.ü.M. ist echt lohnenswert. Die fast senkrecht abfallenden Klippen gewähren fantastische Ausblicke, z.B. auf den Peitlerkofel.

Lagazuoi

Von Capanna Alpina bis zum Lagazuoi

Von der Capanna Alpina 1729 m – also nur leicht über 1000 Höhenmeter zum Gipfel Lagazuoi – folgen wir der Pistenbulli-Trasse hinauf entlang der Skipiste bis zur Ütia Scotoni 1985 m. Mit dem Weg Nr 20 geht es anfangs flach über die Alm. Der Spass ist allerdings von kurzer Dauer. Am Talende geht es auf gutem Pfad 200 m hinauf bis zum Lago de Lagació auf knapp 2200 m.

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Ütia Scotoni

Weiter nach Lagazuoi

Anschliessend führt der Wanderpfad 20, weiterhin gut gekennzeichnet, bis zur Forcella Lagazuoi, 2573 m.
Ab hier dann ost-süd-ost bis zum Rifugio Lagazuoi 2752 m und darüber hinaus ohne Schwierigkeiten zum Gipfel 2778 m.

Fantastische Aussichten, sowohl von der Bergbahnstation wie auch bis hin zum Gipfel: Marmolada und Tofana de Rozes, senkrecht nach unten der Falzaregopass, in der Ferne mit 3205 m thront Ponta de Sorapis über Cortina d’Ampezzo!

Zum Bivacco della Chiesa – leider nicht!

Eigentlich hatten wir geplant nicht direkt zur Forcella Lagazuoi zu wandern, sondern unterwegs nach links steil hinauf zum alten, leerstehenden Bivacco della Chiesa hochzusteigen. Der Pfad durch den Schotter war auch auf den ersten paar hundert Metern gut zu sehen, allerdings schien er sich im extrem steil Geröll zwischen den Felsen gänzlich zu verlieren, und wir zogen es vor, den Plan zu änderen.
Bei Rückweg am späten Nachmittag zur Ütia Scotoni kamen uns zwei lokale Jäger entgegen, die uns dann bestätigten, dass der Pfad zum Bivacco della Chiesa inzwischen für Wanderer nicht mehr machbar wäre.

Scotoni
Abstieg zur Ütia Scotoni

Vom Grödner Joch Richtung SAS Ciampac

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Aufstieg vom Grödner Joch bis zum Rifugio Jimmy, dann weiter Richtung Danter les Pizes mit dem Wanderweg 2. Sowohl die Aussicht auf die südlich der Passstrasse gelegene Sella Gruppe als auch die steilen Zacken, den Menhiren (Hinkelsteinen) von Obelix nicht unähnlich bieten sowohl im Morgenlicht als auch Nachmittags bestechende Ausblicke! Bald erreicht man den Cir Pass.

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Weiter Richtung SAS Ciampac

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Nach einem kurzen Abstieg und Gegenanstieg gelangt man zum Pares de Crespeina, mit, wenn nicht Gipfelkreuz dann halt Passkreuz.
Ab hier folgen wir dem unschwierigen mit 2A markiertem schmalen Pfad bis zum Gipfel des SAS Ciampac, , 2672 m. Die Alpendohlen warten schon, ahnen diese doch, dass die Wanderer den ganzen Sommer hier die Mittagspause einlegten.

Dann geht’s weiter, mit Blick auf den Piz Sassonger und dahinter die Heiligkreuzkofel Gruppe bis hinab zur Forcella di Ciampei. Danach dann wieder zurück zum Pres de Crespeina auf dem Wanderweg 2.

Von Brückele über Törl bis zur Rossalmhütte

Ab Brückele (Ponticello) hinauf – mit Sicht auf Dürrenstein und Drei Zinnen

Kostenpflichtiger Parkplatz Brückele (auf der Strasse zur Plätzwiese).
Ab hier wird auch noch Mitte Oktober eine Maut erhoben, um bis zur Plätzwiese weiterzufahren.
Wir wollen allerdings von hier loswandern, und nehmen den Wanderweg 29 , achdem wir der nachh rechts abzweigenden Piste nach ein paar hundert Metern gefolgt sind. Ein schmaler Pfad, der bis Törl recht steil ist, bringt uns an den Fuss des Grossen Rosskopf.

Hinauf zum Törl liegt schon etwas Schnee, doch nicht soviel, dass man beim Wandern Schwierigkeiten hätte. Dann geht’s auf dem Wanderweg 28 weiter. Auf der Hochebene östlich von Grossen aufen wandern wir teils weglos, um auch eine Aussicht auf den Seekofel und den Anstieg von der Pragser Wildsee Seite zu bekommen.

Der Abstieg führt dann an der Schneemessstation mit dem Wanderweg 4 hinab, an der Rossalmhütte vorbei. Die 4×4 Piste führt bequem hinunter, vorbei an der Roten Wand und der Kleinen Gaisl zurück nach Brückele.

Von Pederü zu Fanes Hütte und Limojoch

Aufstieg von der Pederü Hütte zur Fanes Hütte

Anfahrt mit dem Auto bis zum Rifugio Pederü.
Von dort aus, teils auf Wanderweg, teils auf der Schotterpiste der Hütten Rifugio Fanes und Rifugio Lavarella weiter hinauf.

Heute, nach dem Schnee vor ein paar Tagen, ist die Piste noch feucht, es staubt demnach nicht, als die 2 – 3 Vierradanriebe vorbeifahren. Wenn in der Hochsaison die 4X4-Taxis im Touristentakt hochpreschen, dürfte das wohl anders aussehen.

Pederü
Blick kurz nach dem Start auf den Hang über der Pederühütte

Weiter bis zum Limojoch

Wir laufen an der Fanes Hütte vorbei bis hinauf zum Limojoch. Es war schon nicht warm bis hierher, doch noch stellt sich eine stramme eisige Bise ein, es wird recht frostig, und wer die Aussicht auf die Col Bechei ein paar hundert Meter westlich des Lé de Limo geniessen wollte, für den hiess es definitif Pulli und Wärmejacke aus dem Rucksack hervorkramen.

Rückweg mit kleinem, lohnenswertem Umweg an der Lavarellahütte vorbei.

Superbes pyramides naturelles

Erdpyramiden in Platten

Pyramides naturelles de Platten

Arrivant depuis Bruneck (Brunico) vers Innichen (san Candido)/Toblach (Dobiaco). A l’entrée de Perch prendre la petite route à gauche, direction Oberwielenbach. Il y a plusieurs parkings payants, dont le P2 semble le plus intéressant pour la visite. Sur un sentier forestier fort bien entretenu, et attractifs pour les enfants, on monte doucement jusqu’aux trois plateformes sécurisées, dont on a une excellent vue sur les pyramides magnifiques.

Même sentier pour le retour, puisque l’autre variante est fermée à ce jour (octobre 2021) pour dégâts dus à de fortes pluies.

Weitere Orte mit Erdpyramiden auf diesen externen Seiten

Super Earth Pyramids

Erdpyramiden in Platten

Earth Pyramids at Platten

Approach from Bruneck towards Innichen / Toblach. At the entrance to Percha turn left towards Oberwielenbach. There are some chargeable parking spaces available. P2 should be the most interesting for visiting.

On an extremely well maintained footpath (interesting for children too) you walk upwards with medium effort for some 30 minutes, before you arrive to three secured platform with excellent views to the pyramids.

Same way back, the round trip being closed due to damages caused by heavy rain.

Other places with earth pyramids on these pages

Up to Piz da Peres

Parking below the Plan de Corones on the Furkelsattel, 1759 m. From here, take trail N ° 3 to the Dreifingerscharte (Three Fingers Pass). At first it’s an easy forest trail, going up and down, then it gets steeper and steeper up to the pass. In principle, this is a good hiking trail – just before the pass the trail had been washed away by heavy rain. However, a lot of work has been done to allow hikers to get safely to Dreifingerscharte without having to climb.

Piz da Peres

Piz da Peres, an exciting descent …

From the Dreifingerscharte we follow the path on our right towards Piz de Peres, 2507 m.

It’a a gentle walk to the top, all the more interesting the business presents itself on the north side (the black and white photo above) and on the west side, through which we descend. You lose altitude quickly, but you’ll need to have a firm foot and sturdy shoes are welcome too.

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Le sommet du Piz da Peres

Parking en contrebas du Plan de Corones sur le Furkelsattel, 1759 m. D’ici, prendre le sentier N°3 jusqu’à la Dreifingerscharte (Col des trois doigts). Au début, c’est un sentier forestier facile, qui monte et descend, puis cela devient de plus en plus raide jusqu’au col. En principe c’est un bon sentier de randonnée – juste avant le col, le sentier a été emporté par de fortes pluies. Cependant, beaucoup de travail a été fait pour permettre aux randonneurs de grimper en toute sécurité sans devoir faire de l’escalade.

Piz da Peres

Piz da Peres, une descente excitante…

Depuis la Dreifingerscharte nous suivons le sentier sur notre droite en direction du Piz de Peres, 2507 m.

Si on monte assez gentiment jusqu’au sommet, d’autant plus intéresssant les affaires se présentent côté nord (la photo en noir et blanc ci-dessus) et versant ouest, par lequel nous redescendons. On perd rapidement d’altitude, mais il faut avoir le pied ferme et des souliers solides sont les bien vus

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Super Erdpyramiden

Erdpyramiden in Platten

Erdpyramiden bei Platten

Anfahrt von Bruneck Richtung Innichen/Toblach. Am Eingang zu Percha nach links abbiegen Richtung Oberwielenbach. Es stehen einige kostenpflichtige Parkplätze zu Verfügung. P2 dürfte der interessanteste sein. Auf gut unterhaltenem, kinderfreundlichem Waldweg geht’s dann etwa dreissig Minuten etwas bergan, von drei gesicherten Plattformen dann die Aussicht auf die erstaunlichen Erdhaufen.

Gleicher Weg zurück, da der Pfad weiter nach unten durch wetterbedingte Schäden momentan gesperrt ist.

Weitere Orte mit Erdpyramiden auf diesen externen Seiten

Piz da Peres

Parkplatz unterhalb vom Kronplatz am Furkelsattel, 1759 m. Von dort Weg N°3 zur Dreifingerscharte. Anfangs leicht auf und absteigender Waldweg, anschliessend steiler bis zur Scharte. Grössten Teils ein guter Wanderpfad, nur kurz vor dem Pass wurde der Weg wohl öfters wohl öfters von starken Regenfällen aus- und weggewaschen. Es wurde aber tüchtig gearbeitet, um den Wanderern einen sicheren Aufstieg zu ermöglichen.

Piz da Peres

Piz da Peres, spannender Abstieg…

Von der Dreifingerscharte zweigen wir nach rechts ab Richtung Piz de Peres, 2507 m.

Wenn der Gipfel von dieser Seite eigentlich recht sanft ansteigt, umso spannender ist’s auf der Nord- und Westseite.

Der Wanderweg zurück zum Furkelsattel führt westlich hinunter, man verliert sehr schnell an Höhenmetern, sollte allerdings festes Schuhwerk und genügend Trittsicherheit aufweisen können.

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Piz Buin reflects in Lei Blau

Piz  Buin
Piz Buin 8282 2

In perfect hiking weather, Piz Fliana and Piz Buin are reflected …

In perfect hiking weather, Piz Fliana and Piz Buin on the far right are reflected in Lei Blau (Blue Lake). Overcrowded Alps? Even just under an hour from the Chamonna Tuoi you can find peace here. At least sixty minutes for the lunch break on the site … and yet we only saw 8 hikers …

Nach Tuoi
Piz Buin8339

Other photos from Engadin

Reflets du Piz Buin dans le Lei Blau (Lac Bleu)

Piz  Buin
Piz Buin 8282 2

Par une belle météo pour les randonnées, le Piz Fliana et le Piz Buin se reflètent…

Lorsque le temps est propice à la randonnée, le Piz Fliana et, à l’extrême droite, le Piz Buin se reflètent dans le Lei Blau. Même à un peu moins de soixante minutes du refuge Chamonna Tuoi , vous pouvez trouver la paix ici. Au moins une heure pour casser la croûte et admirer le paysage… et pourtant nous n’avons vu que 8 randonneurs…

Nach Tuoi
Piz Buin8339

D’autre photos de l’ Engadin

Depuis Naz (près de Preda) à la Furtschela Tschitta

Parking quelques centaines de mètres en contrebas de Preda, juste en face du passage souterrain sous la ligne RhB reliant Bergün – Preda – Spinas – Bever.
D’abord un large chemin forestier monte rapidement, le long de la Rabigiugsa, plus tard, après le chemin vers Lei Negr bifurque vers la gauche et nous prenons le sentier de randonnée tout droit vers la Furtschela Tschitta, nous rencontrons à nouveau le ruisseau, qui s’appelle maintenant Ava da Tschitta.

Les vues sur les ruisseaux valent à elles seules la randonnée, même si vous ne souhaitez plus entreprendre la montée très raide (qui ne présente cependant pas de dangers) depuis les alpages plus plats (2300 m d’altitude).

La vue depuis la Furtschela Tschitta est absolument magnifique !

Cartans
Lors de l’ascension on voit la formation rocheuse en forme de dragon: Cartans
Piz Kesch Uertsch 8710
Un peu en dessous de la Furtschela da Tschitta, vue vers l’est, de gauche à droite Piz Kesch, Piz Üertsch, la route du col de l’Albula, derrière elle, à l’horizon même les masses du glacier de l’Ortler et sur le bord droit de l’image le Monte Cevedale
Piz Kesch 6755
Piz Kesch

D’autres photos de randonnées autour du Piz Ela ici

From Naz (near Preda) to Furtschela Tschitta

The parking a few hundred meters below Preda, directly opposite the underpass under the rail RhB route Bergün – Preda – Spinas – Bever.

First, a forest path goes uphill, along the Rabigiugsa river, later, after the path to Lei Negr branches off to the left and we take the hiking path straight to Furtschela Tschitta, we meet the stream again, which is now called Ava da Tschitta.

The views of the streams alone are worth the hike, even if you no longer want to undertake the very steep ascent (which, however, presents no further difficulties) from the flatter alpine meadows (2300 m above sea level).

But…
the view from the Furtschela Tschitta is absolutely great!

and well worth the effort!

Cartans
The dragon like rock Cartans during our ascent
Piz Kesch Uertsch 8710
Slightly under the Furtschela Tschitta, view to the east, from left to right Piz Kesch, Piz Üertsch, the Albula pass road, behind it
on the very horizon the ice masses of the Ortler and on the right edge of the picture the Monte Cevedale
Piz Kesch 6755
Piz Kesch

More pictures taken at previous hikes around Piz Ela here

Chamanna Jenatsch – c’est l’automne!

20210928 121336 5DS8737 Picuogl

Le 28 septembre 2021, ça ne ressemblait pas à l’automne quand nous avons traversé la Fuorcla d’Agnel… quoique, là-haut à 3000 m, il y a toujours du vent, mais en ce midi une bise glaciale a balayé le col. T-shirts et shorts n’étaient plus guère de mise, mais bon, nous avons continué quand même en tenue légère.


Mais la vue était extrêmement dégagée, l’air limpide. Depuis la pente du Piz Traunter Ovas, le lac glaciaire du Vadret d’Agnel et le Piz Picuogl brillaient de couleurs, qui frôlaient le surréaliste.

Chamanna Jenatsch – l’automne arrive !

eEt pourtant, le lendemain matin, au lever du soleil, le paysage avait revêtu de ses habits d’hiver…
La Chamanna Jenatsch s’était recouverte d’une faible couche de neige fraîche pendant la nuit.

Le paysage, sucré de quelques centimètres de neige au dessus de 2300 m… il était temps pour une petite laine et un pantalon plus chaud.

Vers midi, cependant, presque tout le blanc avait à nouveau disparu, et nous avons regagné la vallée, en direction de Spinas.

Chamanna Jenatsch – der Herbst hält Einzug

20210928 121336 5DS8737 Picuogl

Am 28. September 2021 sah es eigentlich noch nicht nach Herbst aus, als wir die Fuorcla d’Agnel überschritten… obschon, dort oben auf 3000 m windet es ja immer, aber an diesem Mittag fegte eine eisige, aber stramme Bise, T-shirts und Shorts waren eigentlich bereits falsch am Platz.
Doch die Sicht war extrem klar, vom Hang des Piz Traunter Ovas strahlten der Gletschersee des Vadret d’Agnel und der Piz Picuogl in Farben, die ans Surreale grenzten.

Chamanna Jenatsch – Herbst kommt!

Am folgenden Morgen, bei Sonnenaufgang hatte die Landschaft jedoch Winterkleidung angelegt…
Die Chamanna Jenatsch war über Nacht mit einer Spur Neuschnee überzogen worden.

Gezuckert mit ein paar wenigen Zentimetern Schnee oberhalb 2300 m war es dann echt Pulli und wärmere Hosen Zeit.

Gegen Mittag war dann jedoch wieder fast alles Weiss verschwunden, und wir machten uns wieder ab ins Tal, Richtung Spinas.

Chamanna Jenatsch – Autumn is coming

20210928 121336 5DS8737 Picuogl

On September 28, 2021, it didn’t look like autumn when we crossed the Fuorcla d’Agnel … although, up there at 3000 m, it’s always windy, but on this early afternoon an icy, but tight breeze made it the wrong time and place for t-shirts and shorts.
But the view was extremely clear, from the slope of Piz Traunter Ovas, the glacial lake of Vadret d’Agnel and Piz Picuogl shone in colors that feeled surreal.

Chamanna Jenatsch – autumn is coming!

The following morning, at sunrise, however, the landscape had put on winter clothes …
The Chamanna Jenatsch was covered with a trail of fresh snow overnight been.

Sugared with a few centimeters of snow above 2300 m, it was time for a real sweater and warmer pants.

Around noon, however, almost all white had disappeared again, and we made our way back into the valley, towards Spinas.

Von Naz (bei Preda) zur Furtschela Tschitta

Parkplatz einige hundert Meter unterhalb von Preda, gleich gegenüber der Unterführung unter der RhB-Strecke Bergün – Preda – Spinas – Bever.
Zuerst führt ein breiter Waldweg reicht zügig bergan, entlang des Rabigiugsa, später, nachdem der Pfad zum Lei Negr nach links abgezweigt und wir uns für den Wanderweg geradeaus zur Fuorcla Tschitta entscheiden, treffen wir erneut auf den Bach, der nun Ava da Tschitta heisst.

Allein die Bachlandschaften lohnen schon die Wanderung, selbst wenn man sich ab der flacheren Alpwiesen (2300 m. ü. M.) den sehr strammen Aufstieg (der aber keine weiteren Schwierigkeiten aufweist) nicht mehr auf sich nehmen will.

Die Aussicht von der Furtschela Tschitta ist allerdings absolut Spitze!

Cartans
Die drachenförmige Formation Cartans beim Aufstieg
Piz Kesch Uertsch 8710
Etwas unter der Furtschela da Tschitta, Blick nach Osten, v.l.n.r. Piz Kesch, Piz Üertsch, die Albula-Passstrasse, dahinter
ganz am Horizont die Eismassen des Ortler und am rechten Bildrand der Monte Cevedale
Piz Kesch 6755
Piz Kesch

Weitere Bilder von früheren Wanderungen um den Piz Ela hier

Entlang des Lavinuoz zur Fuorcla Zadrell

Auf dem Weg zur Fuorcla Zadrell geht es von Lavin teils entlang des Bachs Lavinuoz. Dieser wird gespeist von den Gletscher Vadret da Las Maisas und Vadret Tiatscha und fließt talwärts Richtung Lavin.
Die nahezu senkrechten Wände des Schwarzkopf, Verstanclahorn und Tiatscha scheinen, wenn man von Lavin heraufkommt, das Tal komplett zu verschließen. Hinter der unbewachten Chamanna Marangun zweigt allerdings links ein markierter Pfad ab, der recht steil über alte Gletschermoräne zur Fuorcla Zadrell auf 2751 m führt. Beim Abstieg gelangt man dann zur Vernala Hütte und weiter abwärts zum Berghaus Vereina.
Das ist sicherlich nichts für Wanderer, die sich nur ungerne über die groben, kunterbunt übereinanderliegenden Steinblöcke einen Weg von einem rotweißen Zeichen zum nächsten suchen möchten.

Piz Clünas von Ftan oder Scuol aus

Engadin im Nebel

Mit dem Sessellift von Ftan geht’s durch den Nebel. Auch als wir in Prui vom Lift stiegen, sah das Wetter noch bei weitem nicht so, wie man uns unten an der Kasse versichert hatte… Aber allmählich verschwand der Nebel dann doch um uns einen schönen Tag zu bescheren…

Bergbahnen Ftan oder Scuol

Nicht nur der Sessellift Ftan-Prui, auch die Bergbahn Scuol-Motta Naluns erlaubt einige Höhenmeter zu sparen.

Von Piz Clunas - Sicht auf Mischun Pitschen
Piz Urschai 6314
Paragliding Engadin 6326
Paraglider Engadin

Fuorcla Sesvenna

Von S-charl zur Fuorcla Sesvenna

Herbstzeitlose 6573

Von Scuol aus erreicht man auf einer schmalen, aber eindrucksvollen Straße S-charl, eine nur wenige Häuser umfassende Siedlung.
Die Herbstzeitlosen zeigen klar: Der Sommer ist vorbei!
Ein Parkplatz mit Ticketautomomat am Dorfeingang ist Startpunkt der Wanderung.

Piz Cristinas

Zuerst auf breitem Fahrweg steigt es gemächlich bergan dur das Val Sesvenna. Vorbei an der Alp Sesvenna kommt man unterhalb des Piz Cristinas und Piz Cornet an steilen Felswänden vorbei. Am Talende wird’s dann steiler. Eine Stue von etwa 150 m über Geröll und Schotter ist zu überwinden, bevor sich vom Grat die Sicht auf den Piz Sesvenna und einen kleinen türkisfarbenen See anbietet.

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Etwas weiter ist der Ausblick auf den Gletscher Sesvenna, und von links nach rechts, Muntpitschen 3161 m, Cima Valdassa , 3049 m und Piz Sesvenna, 3204 m

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An der Fuorcla Sesvenna, 2818 m, die auch die Grenze zu Italien ist zeigt sich ein neues Panorama mit dem Föllakopf 2890 m. Der Weg zeigt dann weiter nach unter zur Sesvennahütte.

Fuorcla Sesvenna
Föllakopf
vom Schadler zu Föllakopf

Von der Fuorcla Sesvenna führt ein markierter Wanderpfad ohne große Mühe hinaiuf zum Schadler, 2948 m, mit schöner Aussicht zum Piz Rims und Piz Cristanas.

Fuorcla Sesvenna

Depuis S-charl à la Fuorcla Sesvenna

Herbstzeitlose 6573

Depuis Scuol on arrive en été par une route étroite fort impressionnante à S-charl.
Comme les colchiques nous montrent, c’est la fin de la saison estivale,
Un parking payant se trouve avant d’entrer au village de S-charl. C’est le point de départ de la randonnée du jour.

Piz Cristinas

On monte doucement le Val Sesvenna, en passant sous les falaises du Piz Cristanas. Au fond de la vallée, on passe aux choses sérieuses, Un dénivelé de 150 m environ monte à une crête avec une première belle vue sur la Piz Sesvenna.

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Plus loin on découvre la panorama englobant le glacier du Sesvenna, avec de gauche à droite Muntpitschen 3161 m, Cima Valdassa , 3049 m et Piz Sesvenna, 3204 m

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Arrivé à la Fuorcla Sesvenna, 2818 m, qui fait frontière entre la Suisse et l’Italie, un nouveau panorama avec Föllakopf 2890 m montre une option de descente vers le refuge Sesvenna

Fuorcla Sesvenna
Föllakopf
vom Schadler zu Föllakopf

Depuis le col Sesvenna un sentier balisé mène sans grand effort vers Schadler, 2948 m, avec de belles vues vers Piz Rims et Pis Cristanas.

Marmot, at the track to Chamanna Jenatsch

You can usually hear the marmots before you see them … or to put it another way: The upright hiking Homo Sapiens in his colorful hiking clothes is far more visible in the barren mountain landscape than the curious, but well camouflaged, marmots.
Several shrill whistles warn the family members, that danger is approaching in their territory. A single whistle, however, indicates that the danger is imminent, e.g. that an eagle is approaching in a dive …

Mungg 6267
Mungg 6265
Mungg 6264
Murmeltier
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Mungg_6265
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If the marmots continued to eat without sounding the alarm, the overwhelming number of hikers would walk past them without seeing them … Eagle, wolf, fox or dog, however, could not be dissuaded to prey on them so easily.

Mungg, Muntanella, Marmotte, Murmeltier, Marmot

Mungg, Muntanella, Marmotte, Murmeltier, Marmot … never mind the language… they are at least as curious as you are!

We met this curious fellow – on the way to the Jenatsch hut on the ascent from Julier Pass road to Fuorcla d’Agnel, observed around 10 a.m. …

By the way: on warm summer days the marmots take a siesta during the hot lunchtime … They do like to sunbathe, but they don’t like too much heat and prefer their shady burrow.

Here you’ll find some more photos with Marmots at Jenatschhütte

Une marmotte sur le sentier vers Chamanna Jenatsch

Vous pouvez généralement entendre les marmottes avant de les voir … ou pour le dire autrement : l’Homo Sapiens debout dans ses vêtements de randonnée colorés est beaucoup plus visible dans le paysage de montagne aride que les marmottes curieuses mais bien camouflées. Plusieurs sifflets stridents avertissent les congénères que le danger approche sur leur territoire. Un seul coup de sifflet, cependant, indique que le danger est imminent, par exemple qu’un aigle qui s’approche en piqué…

Si les marmottes continuaient à manger sans sonner l’alarme, le nombre écrasant de randonneurs passerait devant elles sans les voir… Aigle, loup, renard ou chien, cependant, ne laisseraient pas leurer si facilement, la marmotte serait une proie facile …

Nous avons découvert ce curieux-ci – en route pour le refuge Jenatschhütte sur l’ascension depuis la route du col du Julien vers la Fuorcla d’Agnel, observation vers 10h du matin…

Au fait : lors de journées estivales, les marmottes font la sieste pendant les heures chaudes du déjeuner… Elles aiment bien bronzer, mais elles n’aiment pas trop la chaleur et préfèrent leur terrier ombragé.

Mungg, Muntanella, Marmotte, Murmeltier, Marmot

Mungg, Muntanella, Marmotte, Murmeltier, Marmot … peu importe la langue, elles sont au moins aussi curieuses que le randonneur!

En voici d’autres, tout près du refuge