Die Wächter der l’île de Millau

Das Castel liegt zwischen der Pointe de Bihit und dem Hafen von Trébeurden gegenüber der Insel Millau und ist ein vorgelagerter Hügel aus Granit und Grün.
Auf seiner Südwestseite können Sie einen Felsen entdecken, der, von den Elementen geformt, einen Steinkoloss zeigt, eine Figur mit schattiger Augenbraue, dem der Vollksmund den Namen “Père Trébeurden” verliehen hat.

Andere Felsen können, abhängig vom Blickwinkel und dem Sonnenschein des Augenblicks, imposante Figuren wie die Skulpturen der Osterinsel beschwören. Ich erlaubte mir, einen Namen für sie zu finden …


    

Côte de Granite Rose

Am 20. Dezember kann man Aufnahmen in gutem Morgenlicht auch als nicht fanatischer Frühaufsteher machen, vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.
Ploumanac’h, wohl eine von Frankreichs begehrtesten Photo Locations!

RhB – die Rhätische Bahn

Die roten Züge der Rhätischen Bahn sind nicht nur Verkehrsmittel in Graubünden. Die Strecken gehören zu den schönsten Bahnstrecken überhaupt, sie führen Touristen wie Einheimische nicht nur durch faszinierende Gebirgslandschaften, auch die Talquerungen über den Landwasserviadukt (oben), den Wiesener Viadukt (unten links) oder andere Viadukte bieten tolle Ausblicke!

Doch noch Herbst?

Von der Präzer Höhi am Heinzenberg Richtung Safiental

Aufstieg von der Talstation Darlux bei Bergün bis zur obersten Bergstation des zweiten, nur im Winter betriebenen Sessellift.

Das Panorama zeigt die flache Kuppe des Cuolm da Lantsch, den wir schon zu allen Jahreszeiten erwandert haben und, im Schattenliegend, das Vals Tuors

Von Rona zur Furtschella da Colm

Wir wollten nicht noch einmal den gleichen Weg einschlagen, den wir bereits zur Alp d’Err ab Tinizong gewählt hatten. Deshalb starteten wir nun ab Rona, trafen dann zwar irgendwann in einer verschlammtenen Kuhwiese, die uns bekannt vorkam… Dann aber ging es über Tsagot und Demat hinauf zur Furtschella da Colm über Colm da Bovs.

Der Weg war zum Schluss kaum bis nicht mehr ersichtlich. Wir erreichten zwar die gewünschte Höhe, mussten knapp einen Kilometer vor der Scharte umkehren, da unser Zeitplan uns aus dem Ruder gelaufen war.

Corn da Tinizong mit Wolken
Blick auf die gegenüberliegende Talseite, mit der Ostseite des Piz Forbesch

Von Alp Flix zur Falotta

Ein Strässchen führt von Sur hinauf bis fast zur Alp Flix. Der einzige und gebührenpflichtige Parkplatz (recht teuer im Vergleich zu dem, was die Nachbargemeinden verlangen) ist ca 800 m vor den ersten Häusern auf 1925 m ü. M.
Wir folgen der Beschilderung zum Piz Colm. Heute wollen wir allerdings nur bis auf die Anhöhe Falotta, es heisst 575 Höhenmeter durch ungespurten Schnee zu überwinden. Es ist schon ein paar Tage her, dass es schon wieder eine beträchtliche Menge von dem weissen Zeug gegeben hat. Bei heftigem Wind wurde der Schnee verfrachtet, so dass es genügend Stellen gibt, an denen das Gras noch hervorlugt. Der Wanderweg ist nicht imme gut zu erkennen, die meisten Wegmarkierungen kann man dennoch einfach sehen.

Von Falottapass sind es nur 50 Höhenmeter bis auf die dazugehörige Kuppe.

Die Aussicht ist, für solch eine einfache Wanderung, Spitze: auf der gegenüberliegenden Talseite Piz Platta und Forbesch, im Osten Piz d’Err, Piz Calderas, Tschima da Flix und Piz d’Agnel. Dahinter wissen wir: Dort liegt die Berghütte Chamanna Jenatsch, die bei genügender Form auch von der Alp Flix erreicht werden kann.
Nach Süden reicht die Sicht bis ins Bergell.

Über Nacht hatte es merklich abgekühlt, Pfützen und Bächlein hatten sich mit all ihren Juwelen herausgeputzt.

Von fast bewegungslos…

… bis fliessend

Val d’Err

Beim Aufstieg, ein Blick zurück
Richtung Piz Mitgel und Corn da Tinizong

Wir starten von Tinizong aus auf rund 1300 m Höhe, um kontinuierlich aufzusteigen, meist auf befahrbaren Straßen zur Alp d’Err, die in dieser Saison geschlossen ist. Wir wandern an den wenigen Gebäuden vorbei bis zum Talend auf etwa 2240 m, um die herrliche Aussicht auf Piz Jenatsch und Piz d’Err zu genießen.

Piz d’Err
Von Talende ein Blick zurück Richtung Alp d’Err
Piz Jenatsch

Crap Furo

Crap Furo, erreichbar vom Parkplatz der Skateline in Surava aus, ausgeschildert.

Rundweg (Pionierweg) etwa 2,5 Stunden

Der nadelförmige Felsen lohnt den unschwierigen Spaziergang, zuerst entlang des Flusses Landwasser, danach an einer Schwefelquelle auf schmalerem Pfad bergan.
Schneller ans Ziel kommt man, meist auf breiterem Weg, wenn man gegen den Uhrzeigersinn wandert.

Die Aussichten auf die Berge auf der nördlichen Talseite, u.a. Piz Linard waren an diesem Tag allerdings auch ein Highlight.

Bormio und Umgegend – Farbe

Junger Steinbock

Die Entscheidung zum Reiseziel Bormio enstand mehr oder weniger aus der Not heraus: Die Schweiz verlangte zu diesem Zeitpunkt von Leuten, die aus Luxemburg anreisten, eine zehntägige Corona-Quarantäne. Das schien uns bei dem angesagten herrlichen Sommerwetter höchst unpassend für unsere Wanderambitionen.

Monte Gavia

Aus einer Laune heraus kam die Idee auf: “Fahren wir doch nach Italien!” Ein Ziel war schnell gefunden und bei Andrea erwartete uns alsbald eine nette AirBnB Wohnung Chalet Casericc, am Hang zu Bormio 2000.

Etwas mehr als zwei Wochen mit tollen Wanderungen zwischen Umbrailpass, Stilfser Joch, Passo Gavia und der Fuorcla di Livigno!

Abendstimmung von Andreas Appartment über Bormio
Richtung Val di Dentro und Stilfser Joch

Das Berninamassiv teils von Wolken verhüllt
Aussicht vom
Piz la Stretta, Monte Breva oder auch Somp i Crap Neir,
drei verschiedene Namen für den gleichen Berg
3105 m
Stilfser Joch
Sommerski am Gletscher… für wie lange wohl noch?
Sicht vom Umbrail
Der schönste See der Schweiz?
Alte Kaserne beim Abstieg von der Punta di Rims
Vom Passo Zerbú
Monte Zebrú hinter der rötlich braunen Bergkuppe

Von Munter nach Ziteil – Schnee bereits Anfang Oktober

Am Parkplatz vor Munter war nur eine Spur Schnee auf den Büscheln am Strassenrand zu sehen.
Ab 2000 m Höhe wurde es allmählich mehr, am 2200 m mussten wir dann schon echt stampfen!
Piz Toissa von Ziteil aus gesehen.
Eisiger Wind, Schneetreiben, von der Sonne bei unserem Start in Munter keine Spur mehr
Zurück zum Parkplatz Munter

Bormio und Umgegend – Monochrome

3 Pässe beim Piz Ela

Fuorcla da Tschitta, 2331 m

Von Naz bei Preda auf markiertem Wanderweg und -pfad geht’s recht zügig aufwärts, teils recht steil die letzte Alm hoch. Wenn man nichts anders als nahezu senkrechte Felswände über losem Geröll sieht, biegt der Weg hinter einem Gesteinsrücken nach rechts, der Weg bis zur Fuorcla da Tschitta wird nun weniger schweisstreibend.
Aussergewöhnliche Aussicht auf den Piz Ela, an den sich links in der Ferne Corn da Tinizong und Piz Mitgel anreihen.

Fuorcla da Pischa, 2871 m

Der Wanderweg zur Fuorcla Pischa startet etwas südlich vom Albula Pass, am Parkplatz, wo auch der Wanderweg zur Chamanna Es-cha beginnt. Wir folgen diesem, zweigen aber etwa 1 – 1,5 km vor der Hütte nach links ab und dann geht es stetig bergan bis zur Fuorcla Pischa mit einem grossartigen Ausblick auf den Piz Ela.

Fuorcla digls Orgels
Eine der Felsnadelns auf der
Fuorcla digls Orgels

Von Savognin führt eine befahrbare Strasse in die Höhe zum Plang di Curvanera, 1844 m. Dort findet man den Wanderweg zur Fuorcla digls Orgels, 2699m, am Fuss des Corn da Tinizong.

Von Radons einmal um den Piz Mez

Blick auf die Fuorcla Saletscha und Piz Grisch
Fuorcla Starlera / Wissberg

Vom Parkplatz Radons nehmen wir den markierten Weg im Val Curtegns nach Fuorcla Surleva. Vom Pass aus folgen wir einem Weg rechts in Richtung Fuorcla Saletscha. Punkt 2752 m ist sehr wohl einen Umweg wert. Von der Fuorcla Saletscha führen uns recht neue Wegmarkierungen auf mehr oder weniger sichtbaren Wegen zurück in Richtung Val Schmorras und Radons.

Rund um Chamanna Jenatsch

Neue Bilder von Wanderungen im September 2020

Gletschersee Vadret d’Agnel
Piz Traunter Ovas von der Fuorcla da Flix
Piz Traunter Ovas von etwas unterhalb der Fuorcla Suvretta
Felsentor nicht weit vom Wanderweg
Julierpass – Fuorcla d’Agnel
nach dem Felsentor weiter bergan bis zur Fuorcla Leget
Piz Julier
gesehen von der Fuorcla Suvretta

Chamanna Jenatsch: die Sommersaison 2020 läuft.

Seit dem 20.Juni ist die höchste Berghütte Graubündens wieder geöffnet, sowohl für Übernachtungen mit Halbpension oder auch für Tagesgäste.

Hier ein paar Fotos aus der ersten Woche auf Chamanna Jenatsch.

Torres del Paine

Feuerlauf

Prozession vor dem Feuerlauf in Saint Louis, Île de la Réunion.
Sicherlich sind Portraits nicht mein Lieblingsthema, aber da sich hier die Gelegenheit schon bot, warum nicht…

Icefield Park – der Norden

Einige Fotos vom Icefield National Park südlich von Jasper bis zum Wicox Campground.
Man sollte sich schon die Wettervorhersage anschauen, bevor man sich von Jasper aus Richtung Süden zum Icefield National Park auf die Reise macht. Es bringt wenig, die Strecke bei tiefhängenden Wolken abzufahren. Die Gletscher sind inzwischen meist soweit abgeschmolzen, dass sie kaum noch bis ins Tal reichen.

Landschaften – Ile de la Réunion

Île de la Réunion
Aussergewöhnliche Landschaften